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Epic Games vs. Apple: CEO schockt mit gewagtem Vergleich im Rechtsstreit

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Fortnite: Update vom 27. Juli bringt bekannte Orte zurück

Epic Games und Apple befinden sich seit einiger Zeit im Streit um Fortnite im App Store. Der CEO von Epic Games schickt nun mit ein paar zweifelhaften Äußerungen.

Raleigh, North Carolina – Es kommt selten vor, dass zwei Technik-Riesen in eine waschechte Schlammschlacht geraten. Im Moment kracht es aber heftig zwischen dem Fortnite-Entwickler Epic Games und Apple. Nachdem Epic Games Mitte August ein Update in Fortnite* einführte, das Fans ermöglicht, direkt im Spiel V-Bucks kaufen zu können, hat Apple das Spiel prompt aus dem App Store entfernt. Seitdem bekriegen sich beide Unternehmen mit Klagen und Sanktionen. Tim Sweeney, der CEO von Epic Games, fühlt sich dabei im Recht und stützt seine Position mit fragwürdigen Aussagen (Alle Fortnite News*).

Der Chef von Epic Games zeigte sich gegenüber der New York Times selbstbewusst in seinem Streit mit Apple. Bei der DealBook Conference erklärte Tim Sweeney, die Ablehnung der Preispolitik von Apple sei ein Akt zivilen Ungehorsams. Noch weiter geht er aber, als er den Rechtsstreit mit der Civil Rights-Bewegung der 1960er Jahre verglich, als zahlreiche Amerikaner unter Martin Luther King gegen gesetzliche Diskriminierung demonstrierten. Doch der Vergleich kommt nicht gut an und zieht nun die Wut vieler Fans auf sich.

Bei Ingame.de* wird berichtet, was die Fans von Tim Sweeneys Äußerungen halten* und welche anderen Neuigkeiten es im Streit zwischen Epic Games und Apple gibt. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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