Lieber mehr Ubisoft-Spiel, als ‚Ubisoft‘-Spiel

Far Cry 6: Diese 5 Probleme von Open World-Spielen dürfen dem Shooter nicht passieren

Far Cry 6 Antón Castillo und Diego über Sonnenuntergang
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Far Cry 6: Diese 5 Probleme von Open World-Spielen dürfen dem Shooter nicht passieren

In Far Cry 6 dürfen sich Shooter-Fans bald auf einer tropischen Insel mit allerhand Schusswaffen austoben. Fünf gravierende Fehler sollte das Spiel aber umgehen.

Toronto, Kanada – Schon bald schickt Ubisoft die Fans wieder auf tropische Inseln, um charismatische Volksunterdrücker unschädlich zu machen. Far Cry 6* will das Guerilla-Chaos so richtig auf die Spitze treiben. Die bisherigen Trailer* versprechen eine Menge Explosionen und einen gewohnt charismatischen Bösewicht. Aber Far Cry 6 ist nun einmal Far Cry und damit, wie immer, ein Open World-Spiel. Das Konzept hat in den letzten Jahren immer mehr Probleme aufgeworfen, die der sechste Teil vermeiden sollte.
Bei ingame.de* erfahren sie die fünf Probleme von Open World-Spielen, die Far Cry 6 nicht passieren dürfen.

Open Worlds haben sich in eine Ecke gefahren – genau durch die Elemente, die sie so beliebt gemacht haben. Zu oft verlassen sich Studios auf schiere Größe und weit verbreitete Features, die zum guten Ton gehören, „weil es seit Jahren so gemacht wird“. Das Open World-Genre hat deshalb heute so einige Probleme. Fünf besonders schwere Vergehen sollte Far Cry 6 lieber irgendwie umgehen. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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