Noch viel zu tun

Gaming: Um Konflikte zu vermeiden – 59 % der Frauen nutzen männlichen Usertag

Eine Frau zockt in einer Badewanne PlayStation auf der Gamescom.
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Gaming: Um Konflikte zu vermeiden – 59 % der Frauen nutzen männlichen Usertag

Immer mehr Frauen entdecken Videospiele für sich. Aufgrund von Diskriminierungen und Anfeindungen nutzen 59 % der Spielerinnen einen männlichen Usernamen.

Vancouver – Zocken? Nur Männer zocken, Frauen beschäftigen sich lieber mit Kleidern, Schuhen oder Handtaschen. So zumindest die Klischees, doch die Realität sieht anders aus. Tatsächlich entdecken immer mehr Frauen die Gaming-Branche für sich und machen den Männern ihren Platz streitig. Doch viele Gamerinnen trauen sich noch immer nicht, sich auch als Frau in Chats und Spielen zu erkennen zu geben. Das hat eine nordamerikanische Studie herausgefunden, welche die Erfahrungen von Spielerinnen in der Gaming-Branche untersucht hat.

Bei ingame.de* können Sie nachlesen, wieso 59 % der Frauen einen männlichen Usernamen beim Zocken* nutzen. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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