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Besser als jeder Fernseher: „Mario Kart“-Spieler finden geniale Alternative

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Von: Ömer Kayali

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Bei Koop-Spielen kann es mit dem Fernseher auf dem geteilten Bildschirm eng werden. Ein paar „Mario Kart“-Spieler haben dafür eine bessere Alternative gefunden.

Ob klassisches Fernsehen, Streaming oder Gaming: Die smarten TV-Geräte von heute lassen eigentlich keine Wünsche mehr offen. Allerdings kann die Anschaffung eines guten Fernsehers sehr teuer sein. Je größer der Bildschirm, desto tiefer muss man in die Geldbörse greifen. Gerade für Gamer ist ein großer Monitor wichtig, vor allem wenn man zu zweit spielen möchte. Zwar finden die meisten Multiplayer-Spiele heutzutage online statt, doch Klassiker wie „Mario Kart 64“ werden im geteilten Bild auf einem Fernseher gespielt. Das Rennspiel lässt sich sogar mit bis zu vier Spielern auf dem gleichen Bildschirm spielen, was allerdings bedeutet, dass es darauf ziemlich eng wird. Doch es muss nicht immer auf einem Fernseher gespielt werden. Ein paar „Mario Kart“*-Spieler hatten einen genialen Einfall.

„Mario Kart“-Spieler projizieren Bild auf die Hauswand

Statt einem Fernseher besteht auch die Möglichkeit, sich einen Beamer anzuschaffen. Das hat Vor- und Nachteile. Einer der großen Vorteile ist, dass man das Bild einfach an die Wand projizieren kann. Das beschränkt sich nicht nur auf die Wände im eigenen Haus. Die Twitter-Nutzerin @crrly hat ein Bild geteilt, auf dem ihre Nachbarn den Beamer auf die äußere Hauswand des Nachbarhauses gerichtet haben:

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Beamer an der Hauswand: Darf man das überhaupt?

Die Frage ist natürlich, ob das die Nachbarn gestört hat. Praktischerweise können die Lautsprecher in der Wohnung bleiben, sodass die Lautstärke kein Problem sein dürfte. Es könnte jedoch sein, dass die helle Projektion den ein oder anderen Nachbarn stört, sodass das Spiel wieder vollständig nach innen verlegt werden muss. Allerdings ist es unklar, ob das hier der Fall war. Unter dem Tweet finden sich zahlreiche Kommentare von Nutzern, welche die Aktion genial finden. „Wie genial ist das denn?“ oder „Geil! Liebe dieses Spiel“, heißt es dort unter anderem. (ök) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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