Dafür kommt er hinter Gittern

Nintendo: Hacker erneut überführt – FBI findet Abscheuliches bei ihm

Nicht nur die Nintendo Switch, auch Controller sind kaum noch erhältlich.
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Nintendo: Hacker erneut überführt – FBI findet Abscheuliches bei ihm

Ein junger Hacker machte Nintendo in den letzten Jahren das Leben schwern. Nun wurde er erneut vom FBI überführt und hatte noch Schlimmeres gespeichert.

Palmdale, Kalifornien – Bereits vor einigen Jahren machte ein junger Hacker dem japanischen Konzern Nintendo mächtig zu schaffen, da er geheime und vertrauliche Daten auf den Servern anzapfte und diese teilweise veröffentlichte. Dazu zählten auch Informationen zur dahin unveröffentlichten Nintendo Switch*. Obwohl der Hacker Besserung gelobte, schlug er nun erneut zu. Bei einer Durchsuchung fanden FBI-Beamte jedoch nicht nur wertvolle Informationen zu Nintendo, sondern auch andere abscheuliche Dinge.

Ein amerikanischer, jugendlicher Hacker namens Ryan Hernandez hat Nintendo die letzten Jahre ganz schönen Ärger bereitet. So hat er sich bereits 2016 mithilfe einer Phishing-Software in die Nintendo Server eingeschleust und wertvolle Informationen zur Nintendo Switch und anderen unveröffentlichten Produkten gestohlen und in den sozialen Medien verbreitet. Nachdem er vom FBI im Oktober 2017 in seinem Zuhause interviewt wurde, versprach er diesen sich nicht mehr in die Nintendo Server einzuhacken und Daten zu stehlen. Leider hielt sich Hernandez nicht an sein Versprechen und hackte sich weiterhin in verschiedene Server von Nintendo, um Informationen über unveröffentlichte Spiele, Produkte, Konsolen und Entwicklertools zu erhalten.

Auf ingame.de* kann man nachlesen, was genau das FBI noch bei dem Hacker gefunden* hat. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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