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Pokémon GO-Spielerin wird gehackt – Entwickler reagiert unerwartet

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Von: Adrienne Murawski

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Hacker neben Handy mit Pokémon GO-Bildschirm
Pokémon GO: Niantic will gehackten Account nicht wiederherstellen – Spielerin verliert 700 Euro © Panthermedia/IMAGO/Niantic (Montage)

In Pokémon GO kann man viel Zeit und Geld investieren, wie einige Spieler beweisen. Einer gehackten Spielerin will der Entwickler aber einfach nicht helfen.

San Francisco – Pokémon GO* hat eine treue Fanbase, die das Spiel auch fünf Jahre nach Release noch regelmäßig zocken und auf Pokémon*-Jagd gehen. Dabei geben einige Spieler auch viel Geld aus, schließlich gibt es immer wieder Spezialforschungen, Bälle müssen nachgefüllt und der Beutel will erweitert werden. Eine Spielerin hat über ihre gesamte Spielzeit mehr als 700 Euro im Spiel ausgegeben. Die sind nach einem Hacking-Angriff futsch und werden es wohl auch bleiben.
ingame.de* enthüllt, wieso Entwickler Niantic der gehackten Spielerin nicht helfen will.*

Auf Twitter hat sich eine Pokémon GO-Spielerin Hilfe suchend an die Twitter-Community gewandt. Urplötzlich konnte sie nicht mehr auf ihren Pokémon GO-Account zugreifen und wendete sich als erstes natürlich an den Gamesupport von Entwickler Niantic. Was der Support daraufhin antwortete, lesen Sie bei ingame.de*. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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