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PS5: Sony verschickt Einladungen für den Kauf der Konsole – so erhalten Sie auch eine

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Von: Ömer Kayali

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Ein Kind hält die PS5 in Händen.
Wer die PS5 Standard-Edition in Händen hält, hat in der Regel 500 bis 950 Euro dafür ausgegeben. Eine Luxus-Sonderedition lässt sich weitaus mehr kosten. © Imago

Sony hat den Direktvertrieb über PlayStation Direct in Deutschland gestartet. Erste Kunden erhalten wohl bereits Einladungen zum PS5-Kauf.

PlayStation Direct* ist nun auch in Deutschland verfügbar. Dort können Sie Konsolen, Zubehör und Spiele direkt von Sony kaufen. Doch ein Blick auf die Produktseite der PlayStation 5* zeigt, dass die Konsole auch hier ausverkauft ist. Offenbar stellt Sony die PS5 derzeit nur ausgewählten Kunden zur Verfügung. Mehrere Personen berichten, dass sie eine Einladung zum Kauf in einem bestimmten Zeitraum erhalten haben.

Lesen Sie auch: PS5: Neues Spiel demonstriert eine der größten Stärken der Konsole.

PS5 bei PlayStation Direct: Kunden bekommen Einladungen

Einige Nutzer haben in den sozialen Medien Screenshots der Einladungen geteilt. Offenbar erhalten die ersten Glücklichen einen zeitlich begrenzten, exklusiven Zugang am 11. November. Es ist leider unklar, wer für den PlayStation Direct-Verkauf ausgewählt wird. Doch um eine Einladung zu bekommen, müssen Sie im PlayStation Network registriert und zudem auf direct.playstation.com angemeldet sein.

Einen sehr vagen Hinweis enthält auch die Einladungsmail, in der es heißt: „Die Auswahl erfolgt auf Basis der bisherigen Interessen und PlayStation-Aktivitäten.“ Vermutlich spielen daher folgende Faktoren eine Rolle:

Es könnte auch sein, dass Sie als PlayStation Plus-Nutzer Vorzug erhalten, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Klar ist, dass PS-Plus-Abonnenten keine Versandkosten zahlen müssen. Bei allen anderen werden mindestens rund 4 Euro fällig.

Womöglich wird diese Vorgehensweise beim Verkauf über PlayStation Direct noch eine Weile so bestehen bleiben. Nach wie vor ist die PS5 Mangelware, was neben der hohen Nachfrage vor allem an dem weltweiten Halbleiter-Mangel liegt, der die Produktion beeinträchtigt. Einige Chip-Hersteller haben bezüglich der PS5 auch für 2022 schlechte Aussichten. (ök) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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