Krempelt sie den Laden um?

Ubisoft: Aufarbeitung des Sexismus-Skandals – Neue Personalchefin die Lösung?

Die neue Chief People Officer Anika Grant und CEO von Ubisoft Yves Guillemot.
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Ubisoft: Nach Sexismus-Skandal – Chief People Officer soll Unternehmenskultur umkrempeln

Ubisoft hatte im letzten Jahr mit einem enormen Sexismus-Skandal zu kämpfen. Nun soll die neue Chief Person Officer die Unternehmenskultur umkrempeln.

Paris – Ubisoft konnte im Jahr 2020 große Erfolge für sich verbuchen, so schlug nicht nur Assassin‘s Creed Valhalla* ein wie eine Bombe, sondern auch Watch Dogs Legion und Immortals Fenyx Rising erfreuten sich großer Beliebtheit. Leider wurde all das durch den großen Sexismus-Skandal im Sommer überschattet. Bereits letztes Jahr gelobte CEO Yves Guillemot Besserung und diese wird nun wohl Schritt für Schritt umgesetzt, beginnend mit der Ernennung einer neuen Chief People Officer, zu Deutsch Personalchefin: Anika Grant.

2020 hätte ein außerordentliches Jahr für Ubisoft werden können, schließlich kamen grandiose Spiele auf den Markt, die Fans dem französischen Publisher regelrecht aus den Händen rissen. Gepaart mit der Coronapandemie, die in der gesamten Gaming-Branche für mehr Umsatz sorgte, hätte Ubisoft sich wahrscheinlich am liebsten zurückgelehnt und den Erfolg genossen. Doch leider schien der französische Entwickler von einem Fettnäpfchen ins nächste zu steigen und landete sogar unter den größten Skandalen der Gaming-Branche in 2020.

Bei ingame.de* kann man nachlesen, was die neue Personalchefin Anika Grant bei Ubisoft alles umkrempeln* soll. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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