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Clevere Wordle-Alternative testet Ihr Erdkunde-Wissen

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Von: Ömer Kayali

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Screenshot Worldle
„Wordle“ hat mittlerweile viele Klone – „Worldle“ zählt aber definitiv zu den kreativsten. © Screenshot Worldle

Wer in der Schule Erdkunde gegenüber Deutsch oder Englisch bevorzugte, hat nun mit „Worldle“ eine hervorragende „Wordle“-Alternative.

„Wordle“* ist ein simples Wortspiel, welches sich zum absoluten Trend entwickelt hat. Es wurde so populär, dass die New York Times das Spiel dem Gründer für über eine Million US-Dollar abgekauft hat. Viele Nachahmer haben mittlerweile eigene Versionen erstellt, die vom Original leicht abweichen. Zum Beispiel gibt es das deutsche „Wördl“ – und wer es spezieller mag, der findet auch Ableger für „Der Herr der Ringe“-Fans oder ähnliches. Vor kurzem ist ein weiteres Spiel auf der Bildfläche erschienen, welches definitiv zu den kreativsten „Wordle“-Klonen zählt. Dieses nennt sich „Worldle“.

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„Worldle“: Das „Wordle“ für Erdkunde-Enthusiasten

Bei „Worldle“ ist es das Ziel, ein Land anhand der Umrisse zu erkennen. Wie bei der Vorlage haben Spieler sechs Versuche, um auf das Ergebnis zu kommen. Bei einem Fehlversuch zeigt ein kleiner Pfeil an, in welcher Himmelsrichtung das gesuchte Land liegt und wie viele Kilometer es entfernt liegt. Echte Geographie-Experten können einstellen, dass das angezeigt Bild gedreht oder gar nicht erst angezeigt wird, sodass es noch herausfordernder ist. Wie bei „Wordle“ gibt es täglich ein neues Rätsel und die Nutzer können ihre Ergebnisse in den sozialen Medien teilen.

„Worldle“ jetzt spielen

Unter diesem Link können Sie „Worldle“ spielen.

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„Worldle“ ist schon jetzt sehr populär

„Worldle“ wurde von Antoine Teuf, einem 31-jährigen Web- und Videospielentwickler aus Montpellier in Frankreich entwickelt. Gegenüber der Washington Post erklärt er, dass er auf die Idee kam, da seine Freundin gerne Erdkunde-Quiz löst und einer seiner besten Freunde „GeoGuessr“ spielt. Bei letzterem müssen Spieler anhand von Bildern aus Google Street View raten, um welchen Ort es sich handelt. Teuf selbst gibt zu, dass er ziemlich schlecht in Erdkunde sei. „Worldle“ hat mittlerweile einen ähnlichen Boom wie die Vorlage erlebt. Laut Washington Post erreichte das Spiel kürzlich fast eine Million Spieler. (ök) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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