Jetzt ist Schluss

Xbox Series X: Microsoft will Scalper:innen den Riegel vorschieben

Vor Kurzem stellte Microsoft ein neues Feature für ihre Xbox Series X und Xbox Series S vor. Mit diesem erhofft sich Microsoft die doppelte Anzahl an Framerates bei alten Spielen
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Xbox Series X: Microsoft will Scalper:innen den Riegel vorschieben

Scalper:innen sind ein weit verbreitetes Problem, auch beim Kauf der Xbox Series X. Microsoft testet in den USA nun ein Programm, um dagegen vorzugehen.

Redmond, Washington – Scalper:innen gibt es nicht erst seitdem die neuen Next-Gen-Konsolen von Sony* und Microsoft* auf den Markt gekommen sind und auch nicht erst seit der Coronapandemie. Tatsächlich hatten sich Scalper:innen zuvor einfach nur in anderen Bereichen herumgetrieben und anderen Menschen statt Gamer:innen das Leben schwer gemacht. Insbesondere beim Verkauf von begehrten Sneakers oder Veranstaltungstickets schlugen Scalper:innen zu. Microsoft testet nun ein Programm, wie Xbox-Käufer:innen vor Scalper:innen an beliebte Konsolen gelangen können.

Scalper:innen. Die meisten Gamer:innen haben wohl eine eindeutige Meinung zu den Menschen, die mithilfe von Bots in sekundenschnelle nicht nur begehrte Konsolen wie die PS5* oder Xbox Series X* kaufen, sondern auch exklusive Sneaker oder andere gefragte Güter wegschnappen. Nach dem Kauf von teilweise tausenden Konsolen, verkaufen die Scalper:innen diese dann teuer weiter. Auf eBay waren nach dem Release der Next-Gen-Konsolen zahlreiche Angebote zum doppelten Preis gegenüber der UVP zu finden. Aufgrund der Coronapandemie haben Scalper:innen besonders leichtes Spiel, denn die Konsolen werden kaum im lokalen Handel angeboten, sondern fast ausschließlich online.

Wie Microsoft beim Xbox Series X-Verkauf gegen Scalper:innen vorgehen* will, erfahren Sie bei ingame.de*. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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