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Yu-Gi-Oh: Betrug bei Auktion? Seltene Karte weit über Wert gehandelt

Das Bild eines „Blue-Eyes White Dragon“ mit dem Logo des Yu-Gi-Oh-Sammelkartenspiels
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Yu-Gi-Oh: Betrug bei Auktion? Seltene Karte weit über Wert gehandelt.

Bei einer chinesischen Auktion sorgte eine seltene Yu-Gi-Oh-Sammelkarte für Aufregung. Die Gebote überstiegen den geschätzten Preis bei Weitem.

Hamburg – Sammelkartenspiele sind gerade groß im Trend. Neben dem wieder extrem aufkeimenden Interesse an Pokémon-Sammelkarten* wandern auch die Yu-Gi-Oh!-Karten erneut ins Blickfeld. Allerdings handelt es sich dabei weniger um Interesse am Spielen, sondern vielmehr am Geld. Denn einige Stücke der Sammelkartenspiele besitzen mittlerweile einen immensen Wert.

Das Yu-Gi-Oh-Sammelkartenspiel beruht auf einer gleichnamigen Manga-Serie. Diese entstand durch den japanischen Zeichner Kazuki Takahashi und erschien erstmals 1996. Daraus wurde drei Jahre später das erfolgreiche Kartenspiel entwickelt. Heutzutage geht es eher wenigen Fans darum, das Sammelkartenspiel zum Spielen zu nutzen. Einige Karten sind enorm selten und besitzen heute einen großen Wert. Daher wird mit seltenen Karten gehandelt. GameRant berichtete, dass eine davon auch bei einer chinesischen Auktion auftauchte. Grund war die Versteigerung der Besitztümer eines Kriminellen, der zu einer lebenslangen Haft verurteilt worden war.

Den vollständigen Artikel zum Betrugsvorwurf bei der Auktion einer seltenen Yu-Gi-Oh-Karte* können Sie auf ingame.de* nachlesen. *ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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