Das hat keiner kommen sehen

Revolution in "Bares für Rares": Lichter plant jetzt diese Neuerung in der Sendung

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Moderator Horst Lichter ist immer zu Späßchen aufgelegt.

Seit fünf Jahren ist "Bares für Rares" ein wahrer Quotenschlager - dank seinem sympathischen Moderator Horst Lichter. Doch der hat jetzt neue Pläne für die Show.

Die Zuschauer von "Bares für Rares" lieben die Trödel-Show auf ZDF für ihre behagliche Routine, die lustige Art von Moderator Horst Lichter und die teils drolligen Händler-Charaktere. Oftmals läuft die Show immer gleich ab: Ein Verkäufer kommt voller Erwartung ins Pulheimer Walzwerk, um seinen Trödel zuerst von einem Experten schätzen zu lassen.

Moderator Horst Lichter überrascht Verkäufer und Experten mit neuer Idee  

Wenn sich dieser als Rarität herausstellt, erhält er die Händlerkarte von Lichter und darf anschließend schnurstracks zum Händlerraum weitergehen. Dort angekommen, bieten sich die Händler um das gute Stück im besten Falle ein Duell um das beste Angebot. Wenn es gut ausgeht, bekommt der Händler viel Geld und zieht glücklich von dannen.

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Doch vor kurzem schien es fast so, als würde Horst Lichter eine Neuerung vornehmen wollen. So wartete er in einer Folge nicht gemeinsam mit dem Experten auf den Verkäufer im Walzwerk, sondern postierte sich davor mit einem Bollerwagen. Dieser war gefüllt mit Wasserkästen und einem Obstkorb. Der Grund dafür: Auf die Nachfrage, warum er das tue, antwortete Lichter, dass er die Verkäufer vor ihrem großen Auftritt noch stärken wolle. Doch aus dem kühnen Plan wurde nichts - schnell holte ihn Experte Detlef Kümmel wieder zurück ins Studio.

Video: Fünf unglaubliche Fakten für jeden „Bares für Rares“-Fan

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Von wegen Wasser und Obst: Verkäufer wartet schon sehnsüchtig auf Lichter im Studio

Das Pikante daran: Verkäufer Georg Erb wartete dort schon längst auf den sympathischen Moderator! Mit dabei: ein Holzbild, ein Erbstück seiner Tante. Es stamme wohl aus dem Nahen Osten, so der 43-jährige Frankfurter. Experte Detlef Kümmel weiß genaueres: Die Holzmalerei sei ein Teil einer Kutsche aus Sizilien und stamme wohl aus dem 19. Jahrhundert. Das erkenne er daran, heißt es weiter, weil es ein feuchtfröhliches Gelage sowie eine Seeschlacht der Sizilianer gegen die Franzosen zeige. Händler Walter "Waldi" Lehnertz ist sofort Feuer und Flamme - er macht das Rennen und gibt schließlich dem Verkäufer 280 Euro für das gute Stück.

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jp

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