Trotz Sinkflug

Bitcoin soll innerhalb von zehn Tagen auf 25.000 Dollar steigen, sagt Experte

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Bitcoin ist auf 5.500 Euro gefallen - doch Rettung naht.

Trotz positiver Schlagzeilen um die Kryptowährung ist sein Kurs weiter gefallen. Dennoch hält dieser Analyst daran fest, dass Anleger bald reichlich belohnt werden.

Schon wieder ging es diese Woche mit dem Bitcoin-Kurs abwärts – aktuell beläuft er sich auf nur noch etwa 5.500 Euro. Und das, obwohl es doch eigentlich steil bergauf gehen sollte – besonders nach den vielen, guten Nachrichten.

Bitcoin-Kurs wieder gestürzt – doch Krypto-Analysten bleiben entspannt

So sollen sich nun auch Vertreter der traditionellen Finanzwelt allmählich für die Digitalwährung interessieren. Das Finanzportal Coincierge berichtet jetzt, dass zwei große US-Investmentunternehmen (Fidelity und die Susquehanna International Group) nun in den Krypto-Markt einsteigen wollen. Die eine soll einen Bitcoin-Handelsplatz, die andere eine eigene Bitcoin-Börse eröffnen wollen, heißt es.

Das könnte schließlich den Durchbruch des Digitalgelds als allgemein anerkanntes Finanzprodukt bringen und Großinvestoren anziehen. Und bereits viele sollen dem Ruf folgen wollen, so das Finanzportal. Von dieser Entwicklung ist auch Tom Lee, Analyst beim Marktanalyse-Unternehmen Fundstrat, überzeugt.

Auch interessant: Bitcoins Talfahrt ist laut Fundstrat bald zu Ende - bei diesem Signal sollten Sie sofort zuschlagen.

Großinvestoren wollen nun auch in Bitcoin investieren – rettet das die Krypto-Währung?

Der Krypto-Experte glaubt, dass es aus diesem Grund bald wieder einen Aufwärtstrend gibt – und Bitcoin die 25.000 Dollar-Marke (circa 21.400 Euro) knacken wird. Schließlich habe die Digitalwährung schon oft genug letztes Jahr bewiesen, dass es nur bis zu zehn Tage brauche, um eine regelrechte Rallye hinzulegen und ein neues Allzeithoch zu erreichen.

Erfahren Sie hier: Forscher decken auf, wie viel ein Bitcoin wirklich wert sein soll.

Zudem soll Lee im Rahmen eines Interviews mit dem US-Wirtschaftsportal Bloomberg ausgerechnet haben, dass ein Bitcoin mindestens so viel wert sein muss, wie es kostet, ihn zu schürfen (= zu "minen").

Allerdings: 2020 soll ein weiteres Bitcoin Halvening bevorstehen. Dann soll die Menge an zu schürfenden Bitcoins laut Protokoll auf die Hälfte halbiert werden. Im Jahr 2140 soll die Gesamtanzahl von 21 Millionen Stück schließlich erreicht sein.

Lesen Sie auch: Laut diesem Experten  soll Bitcoin 2018 sogar auf 50.000 Dollar schießen - aus diesen vier Gründen.

jp

Diese Promis bekennen sich zu Bitcoin - und sagen das voraus

Tesla-Gründer und SpaceX-Chef Elon Musk hat sich bis jetzt überraschend bedeckt gezeigt, wenn die Sprache auf die Kryptowährung kommt. Zudem streitet er etwaige Gerüchte ab, der Erfinder des Bitcoin zu sein. Stattdessen tweetete er: "Ein Freund hat mir vor Jahren mal den Bruchteil eines Bitcoins gesendet, aber ich weiß nicht, wo der ist."
Tesla-Gründer und SpaceX-Chef Elon Musk hat sich bis jetzt überraschend bedeckt gezeigt, wenn die Sprache auf die Kryptowährung kommt. Zudem streitet er etwaige Gerüchte ab, der Erfinder des Bitcoin zu sein. Stattdessen tweetete er: "Ein Freund hat mir vor Jahren mal den Bruchteil eines Bitcoins gesendet, aber ich weiß nicht, wo der ist." © picture alliance / dpa / Ben Macmahon
Hollywoodstar Ashton Kutcher ist ein großer Befürworter von Bitcoin. Mit seiner eigenen Investmentfirma hat er auch schon an der polnischen Krypto-Börse BitPay gehandelt. Er sagt: "Die Frage, die sich mit Bitcoin stellt, ist die - was können wir mit dieser anonymen Technologie wirklich tun? Stellen Sie sich vor, wir könnten diese für die Sicherheit aller nutzen."
Hollywoodstar Ashton Kutcher ist ein großer Befürworter von Bitcoin. Mit seiner eigenen Investmentfirma hat er auch schon an der polnischen Krypto-Börse BitPay gehandelt. Er sagt: "Die Frage, die sich mit Bitcoin stellt, ist die - was können wir mit dieser anonymen Technologie wirklich tun? Stellen Sie sich vor, wir könnten diese für die Sicherheit aller nutzen." © picture alliance / dpa / Chris Pizzell
Popstar Mel B hätte man nicht sofort in der Reihe der Krypto-Anhänger erwartet. Doch das Ex-Spice Girl ist vom Digitalgeld fasziniert und akzeptiert sogar Bitcoin als Zahlungsmittel. "Ich liebe es, wie neue Technologie unser Leben einfacher macht. Bitcoin vereint meine Fans rund um die Welt, indem sie nur eine Währung benutzen."
Popstar Mel B hätte man nicht sofort in der Reihe der Krypto-Anhänger erwartet. Doch das Ex-Spice Girl ist vom Digitalgeld fasziniert und akzeptiert sogar Bitcoin als Zahlungsmittel. "Ich liebe es, wie neue Technologie unser Leben einfacher macht. Bitcoin vereint meine Fans rund um die Welt, indem sie nur eine Währung benutzen." © picture alliance / dpa / Sergio Dionisio
Multimilliardär Richard Branson lässt kein lukratives Geschäft aus - daher ist für ihn Bitcoin ein attraktives Zahlungsmittel, welches in Zukunft an Bedeutung gewinnt. So meinte er in einem Interview, dass seine Raumfahrtfirma Virgin Galactic bereits Bitcoin für Weltraumflüge akzeptiert. Die zugrunde liegende Blockchain-Technologie ist ihm zufolge eine "wirtschaftliche Revolution".
Multimilliardär Richard Branson lässt kein lukratives Geschäft aus - daher ist für ihn Bitcoin ein attraktives Zahlungsmittel, welches in Zukunft an Bedeutung gewinnt. So meinte er in einem Interview, dass seine Raumfahrtfirma Virgin Galactic bereits Bitcoin für Weltraumflüge akzeptiert. Die zugrunde liegende Blockchain-Technologie ist ihm zufolge eine "wirtschaftliche Revolution". © picture alliance / dpa / Facundo Arrizabalaga
Die Hotelerbin ist mehr für ihre sexy Outfits und ausschweifenden Partys bekannt, doch auch sie ist jetzt ins Kryptogeschäft eingestiegen. Auf ihrem Twitter-Account hat sie kürzlich bekannt gegeben, dass sie sich an einem Bitcoin-ICO beteiligen werde.
Die Hotelerbin ist mehr für ihre sexy Outfits und ausschweifenden Partys bekannt, doch auch sie ist jetzt ins Kryptogeschäft eingestiegen. Auf ihrem Twitter-Account hat sie kürzlich bekannt gegeben, dass sie sich an einem Bitcoin-ICO beteiligen werde. © picture alliance / dpa / Grzegorz Michalowski

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