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Welche Dokumente Sie nie entsorgen dürfen – und was zu tun ist, wenn Sie Geburtsurkunde & Pass nicht mehr finden

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Von: Juliane Gutmann

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Ein Schild mit der Aufschrift „2G - Bitte halte schon mal dein Zertifikat und deinen Personalausweis bereit. Aktuell dürfen 20 Personen in unseren Laden. Schnapp Dir ein Körbchen!“ hängt an einer Ladentür.
Der Personalausweis wird aktuell vielerorts auch in Verbindung mit dem Vorzeigen des Corona-Impfzertifikats benötigt. © Peter Kneffel/dpa

Sie möchten Ordnung in Ihrem Zuhause schaffen? Ausmisten befreit nicht nur von Ballast, sondern schafft auch Platz. Doch manches darf auf keinen Fall in der Tonne landen.

Die Ablage quillt über, die Ordner sprengen sich selbst und Sie möchten Ihr Büro im Grunde gar nicht mehr betreten, weil die Unordnung überhandgenommen hat? Die einfache Lösung: Sie sorgen für mehr Stauraum in Form von neuen Regalen, neuen Ordnern und neuen Ablagemöglichkeiten. Noch besser ist allerdings folgende Option: Gehen Sie Ihre Unterlagen und Dokumente in Ruhe durch und entsorgen Sie alles, was nicht mehr von Nutzen ist. Dazu zählen Gebrauchsanleitungen für längst weggeworfene Technik-Geräte, veraltete Reiseführer oder Kassenbons*, deren Schrift unleserlich geworden ist.

Sie werden bemerken: Das Meiste, was sich in den letzten Jahren angesammelt hat, kann ohne Probleme entsorgt werden. Doch es gibt Ausnahmen. Wichtige Dokumente sollten sicher und vor Nässe geschützt aufbewahrt werden. Dazu zählt nicht nur die Geburtsurkunde.

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Ausweis, Heiratsurkunde bis Wert­papiere: Diese Unterlagen müssen aufbewahrt werden

Die Stiftung Warentest als gemeinnützige deutsche Verbraucherorganisation hat eine Liste mit Dokumenten veröffentlicht, die Sie nicht wegwerfen sollten. Eine Auswahl:

(jg) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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