Schneiden ohne Mühe

Scharfer Stahl: Messerschärfer im Test

Wenn das Küchenmesser mehr quetscht, als es schneidet, ist es Zeit, der Klinge wieder Schärfe zu verleihen. Dazu braucht man einen Messerschärfer. Doch bevor man das edle Besteck ruiniert, gibt es einiges zu berücksichtigen – und das richtige Gerät auszuwählen. Die Redaktion hat 18 Modelle getestet.

Wetzstäbe und Schleifsteine kennt jeder, doch dass sich nicht jede Schärfhilfe für jede Klinge eignet, ist weniger bekannt. Zum einen unterscheidet sich der Schleifwinkel bei japanischen Santokus von dem europäischer Klingen. Zum anderen benötigen bestimmte Schliffformen, wie der von Brotmessern bekannte Wellenschliff, besondere Behandlung, die nur Spezialgeräte ermöglichen.

Den richtigen Messerschärfer finden: Keine Frage der Bequemlichkeit

Ob man seine Messer elektrisch oder mit reiner Muskelkraft schleift, ist nicht nur eine Frage der persönlichen Bequemlichkeit: Der Materialabtrag ist beim elektrischen Schleifen meist höher, und bei stark beschädigten Klingen sollte man ohnehin eher zum Wetzstab greifen. Elektrische Messerschärfer eignen sich daher vor allem für Großküchen und ähnliche Umgebungen, in denen viele Messer in relativ kurzer Zeit geschärft werden müssen.

Messerschärfer im Test: Das ist das Urteil

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 18 Messerschärfer getestet. Testsieger wurde der Chef's Choice ProntoPro 4643. Der schwere, manuelle Schärfer ist für glatte Klingen mit Schleifwinkeln von 15 und 20 Grad geeignet, es kann also sowohl mit asiatischen als auch mit europäischen Messern umgehen. Seine Schleifsteine können bei Bedarf ausgetauscht werden.

Die Empfehlung der Redaktion unter den elektrischen Messerschärfern ist der Graef Hybrid 220 CC 80. Das Gerät hat eine Abschaltautomatik zur Vorbeugung gegen hitzebedingte Schäden und kann auch mit Klingen mit tieferen Scharten umgehen. Außerdem läuft sein Motor angenehm leise.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Messerschärfer-Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
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Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
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