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Kürbiskernöl: Deswegen sollten Sie jeden Tag etwas davon essen

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Zu sehen ist ein Holztisch, auf dem eine kleine Glaskaraffe steht, die mit Kürbiskernöl gefüllt ist. Daneben liegen einzelne Kürbiskerne (Symbolbild).
Kürbiskernöl enthält viele ungesättigte Fettsäuren (Symbolbild). © zidi/Imago

Kürbiskernöl ist meist weniger bekannt als das große runde Fruchtgemüse selbst. Dabei lässt sich aus Kürbiskernen ein höchst gesundes Öl gewinnen.

Bonn – Rapsöl oder Olivenöl sind die gängigsten Öle in der Küche, doch auch Kürbiskernöl sollte einen festen Platz im Regal bekommen. Denn das aus den Kernen im Inneren eines Kürbisses gewonnene Öl hilft dem Körper an vielen Stellen dabei, fit und gesund zu bleiben. Außerdem schmeckt es lecker nussig und verleiht sonst langweiligen Salaten einen leckeren und interessanten Geschmack.
Wie viele Kürbisse man für die Produktion von einem Liter Kürbiskernöl braucht, weiß 24garten.de*.

Grundsätzlich unterscheidet sich die Konsistenz von Kürbiskernöl je nachdem, ob das Ganze kalt oder heiß gepresst ist. Kaltgepresstes Kürbiskernöl ist gelblich, heiß gepresstes hingegen dunkelgrün bis bräunlich. Eine Besonderheit unter den Kürbisölen ist das sogenannte Steirische Kürbiskernöl. Grundlage für diesen besonderen Öltropfen ist der Steirische Ölkürbis, aus dessen Kürbiskernen ein besonders hochwertiges Öl gepresst wird. Besonders macht diesen Kürbis, dass er auf sehr lehmigem Boden wächst, der besondere Nährstoffe enthält, von denen der Kürbis zehren kann. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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