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Kilokiller Zoodles: Die Trendnudeln haben einen Haken, den Sie umgehen können

Zoodles sind eine tolle Nudelalternative mit einem Haken.
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Zoodles sind eine tolle Nudelalternative mit einem Haken.

Wer Pfunde verlieren will, oder einfach weniger Kohlenhydrate essen möchte, der kommt derzeit um Zoodles nicht herum. Die Nudelalternative hat jedoch einen Nachteil.

Nudeln sind für viele mit einer Diät nicht vereinbar – zu viele Kohlenhydrate, zu viele Kalorien. Natürlich kann man auch Pfunde verlieren, ohne sich Pasta und Co. zu versagen, aber wer die Teigwaren umgehen will, hat mittlerweile Alternativen.

Zoodles als Alternative zu herkömmlichen Nudeln

Dazu gehören Zoodles. Diese werden mit Spiralschneidern aus herkömmlichen Zucchini gemacht. Die so entstehenden nudelförmigen Spiralen können Sie solo essen, aber auch gut mit normalen Spaghetti kombinieren. Da Zucchininudeln relativ neutral schmecken, lassen sie sich eigentlich zu allem servieren. Leider haben Zoddles einen Nachteil, der vielen den Appetit auf die kalorienarmen "Nudeln" verdirbt: Sie ziehen viel Feuchtigkeit und werden schnell matschig. Kann man verhindern, dass der eben noch appetitliche Pastateller plötzlich in Wasser schwimmt? Ja, mit ein paar einfachen Tipps.

Der Chefkoch Nick Graff bietet zu einigen seiner Gerichte Zoodles als Alternative an und kennt sich aus. Er empfiehlt gegenüber dem Magazin "The Daily Meal", für die Zoodles nur kleine Zucchini zu verwenden. Die großen Exemplare enthalten von Haus aus sehr viel Wasser, das dann natürlich auch entsprechend reichhaltig austritt. Außerdem verlieren die Zucchini mit zunehmender Größe an Geschmack.

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Wässrige Zoodles: Salzen und schleudern

Haben Sie die Spiralnudeln geschnitten, sollten Sie die Zoodles salzen. Das Salz zieht überschüssige Flüssigkeit aus den Nudeln. Geben Sie die gesalzenen Zoodles einfach in ein Sieb, damit das Wasser direkt ablaufen kann. Graff hat dazu noch einen Extratipp: Lassen Sie die Zoodles direkt in einer Salatschleuder abtropfen. Spülen Sie dann das übrige Salz ab und schleudern Sie die Zoodles trocken, bevor Sie sie braten oder kochen.

Wenn Sie eine Pastasoße zu Ihren Zoodles machen, können Sie diese ruhig etwas dickflüssiger kochen. Wenn dann noch Wasser aus den Zoodles austritt, wird die Soße genau die richtige Konsistenz annehmen und Sie können genießen.

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Ab in die Mikrowelle? Bei diesen Lebensmitteln ist das keine gute Idee

Viele Menschen würden nie auf die Idee kommen, Pizza aufzuwärmen. Sie schmeckt ja auch kalt ganz vorzüglich. Wenn Sie sie doch lieber warm essen wollen, dann nehmen Sie dafür lieber eine Pfanne. So wird der Boden wieder knusprig, der Käse schmilzt schön und Sie können die Pizza wieder genießen.
Viele Menschen würden nie auf die Idee kommen, Pizza aufzuwärmen. Sie schmeckt ja auch kalt ganz vorzüglich. Wenn Sie sie doch lieber warm essen wollen, dann nehmen Sie dafür lieber eine Pfanne. So wird der Boden wieder knusprig, der Käse schmilzt schön und Sie können die Pizza wieder genießen. © PublicDomainPictures/Pixabay
Sie kennen das: Sie wärmen Lasagne in der Mikrowelle auf und das Ergebnis ist alles andere als lecker. Lavaheiße, totgekochte Stellen liegen direkt neben eiskalten. Lassen Sie das in Zukunft bleiben. Der richtige Ort, um Lasagne aufzuwärmen ist der Backofen. Streuen Sie zusätzlich Käse darauf und geben Sie noch etwas Tomatensoße dazu, dann wird es besonders gut.
Sie kennen das: Sie wärmen Lasagne in der Mikrowelle auf und das Ergebnis ist alles andere als lecker. Lavaheiße, totgekochte Stellen liegen direkt neben eiskalten. Lassen Sie das in Zukunft bleiben. Der richtige Ort, um Lasagne aufzuwärmen ist der Backofen. Streuen Sie zusätzlich Käse darauf und geben Sie noch etwas Tomatensoße dazu, dann wird es besonders gut. © Bru-nO/Pixabay
Wenn Sie Kartoffelpüree in der Mikrowelle aufwärmen, erreichen Sie nur, dass die Oberfläche austrocknet und unappetitlich wird. Wärmen Sie es stattdessen lieber in einem Wasserbad auf.
Wenn Sie Kartoffelpüree in der Mikrowelle aufwärmen, erreichen Sie nur, dass die Oberfläche austrocknet und unappetitlich wird. Wärmen Sie es stattdessen lieber in einem Wasserbad auf. © 422737/Pixabay
Es soll Menschen geben, die kein kaltes Omelett mögen. Deshalb müssen Sie aber noch lange nicht zur Mikrowelle greifen. Viel besser funktioniert es, wenn Sie die Eierspeise in einem feinmaschigen Sieb über einem Topf mit kochendem Wasser aufwärmen.
Es soll Menschen geben, die kein kaltes Omelett mögen. Deshalb müssen Sie aber noch lange nicht zur Mikrowelle greifen. Viel besser funktioniert es, wenn Sie die Eierspeise in einem feinmaschigen Sieb über einem Topf mit kochendem Wasser aufwärmen. © nemoelguedes/Pixabay
Wenn Sie Pommes in der Mikrowelle erwärmen, dann werden sie matschig und dann können Sie sie eigentlich auch gleich wegwerfen. Geben Sie lieber etwas Öl in eine Pfanne und braten Sie die Pommes noch einmal auf. So werden die Kartoffelstäbchen heiß und bleiben schön knusprig.
Wenn Sie Pommes in der Mikrowelle erwärmen, dann werden sie matschig und dann können Sie sie eigentlich auch gleich wegwerfen. Geben Sie lieber etwas Öl in eine Pfanne und braten Sie die Pommes noch einmal auf. So werden die Kartoffelstäbchen heiß und bleiben schön knusprig. © Pexels/Pixabay
Porridge ist in aller Munde, aber leider kann man es kaum genießen, wenn es kalt ist. Die Mikrowelle ist aber auch hier nicht die Lösung, denn der Haferbrei wird klebrig und fest. Geben Sie das Porridge zurück in den Topf und fügen Sie etwas Milch zu. Nun können Sie es noch einmal erwärmen.
Porridge ist in aller Munde, aber leider kann man es kaum genießen, wenn es kalt ist, denn es wird klebrig und viel zu fest. Die Mikrowelle ist aber auch hier nicht die Lösung. Geben Sie das Porridge zurück in den Topf und fügen Sie etwas Milch zu. Nun können Sie es noch einmal erwärmen. © RitaE/Pixabay
Eine frische Quiche ist köstlich und auch, wenn sie kalt ist, kann man sie noch genießen. Wärmen Sie sie allerdings in der Mikrowelle auf, wird sie matschig. Spritzen Sie stattdessen etwas Wasser auf die Oberfläche, wickeln Sie sie vorsichtig in Alufolie und wärmen Sie die Quiche 20 Minuten im Ofen auf.
Eine frische Quiche ist köstlich und auch, wenn sie kalt ist, kann man sie noch genießen. Wärmen Sie sie allerdings in der Mikrowelle auf, wird sie matschig. Spritzen Sie stattdessen etwas Wasser auf die Oberfläche, wickeln Sie sie vorsichtig in Alufolie und wärmen Sie die Quiche 20 Minuten im Ofen auf. © EME/Pixabay

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