Aromatisch oder eher mild?

Hauptsache fettig: Das ist der richtige Käse für Raclette und Fondue

Mit den richtigen Käsesorten gelingen Raclette und Fondue.
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Mit den richtigen Käsesorten gelingen Raclette und Fondue.

Damit Raclette und Fondue richtig lecker schmecken, braucht es vor allem eins: den richtigen Käse. Diese Sorten eignen sich am besten zum Überbacken und Schmelzen.

Raclette und Fondue sind die Klassiker beim Essen am Silvesterabend. Beides eignet sich hervorragend für ein gemütliches Zusammensitzen mit Familie und Freunden, lässt sich gut vorbereiten und jeder kann sich sein Essen ganz nach Geschmack zusammenstellen.

Käse für Raclette: Fettgehalt ist wichtig für den perfekten Genuss 

Wichtig für das perfekte Gelingen von Raclette und Fondue ist die Wahl des richtigen Käses. Mit den klassischen schweizer Raclette-Käsesorten Bagnes, Orsière und Goms machen Sie garantiert nichts falsch. Es eignen sich aber auch junger und mittelalter Gouda und Butterkäse, wenn Sie es weniger würzig und eher mild mögen, erläutert das Bundeszentrum für Ernährung. Bergkäse und Tilsiter sind wiederum etwas aromatischer und nicht jedermanns Sache.

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Aber auch Mozzarella, Camembert und Gorgonzola eignen sich gut fürs Raclette. Wichtig ist vor allem, dass der Käse einen gewissen Fettgehalt hat, damit er gut schmilzt. Walliser Raclettekäse hat mindestens 50 Prozent Fettgehalt in der Trockenmasse, Gouda und Tilsiter liegen bei 45 Prozent und Camembert bei 50 Prozent. Pro Person rechnet man mit einer Menge von 200 bis 250 Gramm Käse.

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Käse für Founde: Diese Sorten sind ideal

Für ein Käsefondue werden traditionell die Sorten Gruyère, Vacherin, Schweizer Emmentaler und Sbrinz verwendet. Wer es lieber französisch mag, nimmt Comté oder Beaufort. Hauptsache, es ist Hart- oder Schnittkäse, der sich gut reiben lässt. Auch für Fondue sollte der Käse mindestens 45 Prozent Fettgehalt in der Trockenmasse haben, damit er gut schmilzt. Fondue lässt sich aus nur einer Sorte herstellen, oder verschiedene Käsesorten werden zu unterschiedlichen Anteilen gemischt - ganz nach Ihrem Geschmack.

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dpa/ante

Heimat-Rausch: Dieser Gin aus Bayern ist Kult

Diese bayrischen Gin-Sorten müssen Sie kennen...
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Soul of Bavaria - Einen Gin mit außergewöhnlich fruchtigem Aroma produziert man bei Bavarian Spirits. Münchner Wasser, nachhaltig erzeugter Weizen aus dem elterlichen Betrieb und der edle Geschmack von Zitrusfrüchten machen diesen Gin zu einem erfrischenden Erlebnis. Preis: ca. 39 Euro.
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The Duke Munich - Auch dieser edle Bio-Gin kommt aus dem Herzen Münchens. 13 ausgesuchte Kräuter und Gewürze verleihen dem Duke Gin - neben dem typischen Wacholderbeergeschmack - ein unvergleichliches Aroma. Abgerundet wird das feine Aroma durch Hopfenblüten und Malz. Bayrischer geht’s nicht. Kosten: ca. 28 Euro.
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Bavarka Gin - 1928 begann in der kleinen Brennerei Lantenhammer am Schliersee alles mit klassischem, bayrischen Enzian-Brand. Die lange Erfahrung und die Herstellung aus besten bayrischen Zutaten wie Hopfen, Fenchelsamen und Heublume, Orangen- und Zitronenschale, machen diesen bayrischen Gin einzigartig. Kosten: Ca. 33 Euro.
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Granit - Bavarian Gin - Der Dry Gin der Alten Hausbrennerei Penninger wird über Granitstein filtriert. Quellwasser aus dem bayerischen Wald und bayerische Kräuter bereichern diesen klassischen Premium Gin in Bio-Qualität. Kosten: ca. 33 Euro.
Granit - Bavarian Gin - Der Dry Gin der Alten Hausbrennerei Penninger wird über Granitstein filtriert. Quellwasser aus dem bayerischen Wald und bayerische Kräuter bereichern diesen klassischen Premium Gin in Bio-Qualität. Kosten: ca. 33 Euro. © Hersteller
Aus Neu-Ulm stammt der hopfig malzige Bayerisch Gin der Château Steinle Manufaktur. Die Kreation bekommt ihren unnachahmlichen Geschmack durch die Verarbeitung von Wacholder, Hopfenblüten, Pale Ale Malz, Enzianwurzel und Zirbenholz. Kosten: ca. 38 Euro.
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Auch Lucky Hans besteht ausschließlich aus einheimischen Pflanzen, wie Apfel, Vogelbeere, Schlehe, grüne Walnuss und Wacholder. Preis: ca. 35 Euro.
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Es muss nicht unbedingt Bayern sein? Auch im Schwarzwald brennt man hervorragenden Gin. Der Monkey 47 in der typischen braunen Apotheker-Flasche besteht aus 47 verschiedenen Gewürzen und Kräutern. Preis: ca. 34 Euro.
Es muss nicht unbedingt Bayern sein? Auch im Schwarzwald brennt man hervorragenden Gin. Der Monkey 47 in der typischen braunen Apotheker-Flasche besteht aus 47 verschiedenen Gewürzen und Kräutern. Preis: ca. 34 Euro. © Hersteller
Aus Hannover stammt der Niemand-Gin. Neben Wacholder schmecken Gin-Fans hier auch Aromen von Sandelholz, Lavendel, Rosmarin, Apfel, Ingwer, Zimt, Koriander, Vanille und Pinienkernen heraus. Preis: ca. 35 Euro.
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Siegfried - Dieser Gin aus Bonn ist mehrfacher Preisträger. Besonders ist hier, dass sich an die Wacholdernote Aromen der Lindenblüte schmiegen. Preis: ca. 32 Euro.
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Gin Sul - Von der portugiesischen Costa Vicentina nach Hamburg: Einige Zutaten des Gin Sul sind weit gereist. Dieser Gin duftet nach Zitronen und Zistrosen, er enthält Bio-Wacholder und Rosmarin. Preis: ca. 35 Euro.
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