Sportverletzung?

Alternative zu Schmerzmitteln: Diese Lebensmittel entfalten verblüffende Wirkung

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Auch hier ist ein antientzündliches Lebensmittel abgebildet - finden Sie es?

Wer bei Entzündungen sofort zu Ibuprofen oder Diclofenac greift, sollte etlichen Sportmedizinern zufolge erstmal ein anderes, gesünderes Mittel ausprobieren.

Manche tun es sogar vor dem Sport, um bei leichter Arthrose keine Schmerzen zu spüren. Doch Sportmediziner warnen vor einer zu häufigen Einnahme von entzündungshemmenden Schmerzmitteln wie Ibuprofen. Es gibt eine sowohl gesündere, also auch viel natürlichere Möglichkeit, die Entzündung und somit den Schmerz zu stillen.

Entzündungen wegessen? Das sagt der Sportmediziner

Sportmediziner Klaus Pöttgen erklärte gegenüber dem Newsportal Focus: "Die Nebenwirkungen dieser Medikamente sind viel zu stark". Er ist als ehemaliger Mannschaftsarzt des SV Darmstadt 98 der festen Überzeugung, dass man den Schmerz mit einer viel simpleren Methode angehen kann: mit den richtigen Lebensmitteln!

So empfiehlt Pöttgen eine "regenerative Sporternährung", die aus antientzündlichen Speisen und Lebensmitteln besteht. Dazu gehören beispielsweise Sauerkirschen. Sie enthalten viele Antioxidantien und sogenannte Anthocyanidine, die Entzündungen lindern können. Auch Zitronen (vor allem die Schale) können Entzündungen bekämpfen. Wenn Sie Zitronenschale in ein Getränk, in Kuchenteig oder in eine Speise reiben, verwenden Sie am besten Bio-Zitronen, diese sind weniger stark mit Pestiziden belastet.

Hier finden Sie eine Auflistung weiterer antientzündlicher Lebensmittel: Die richtige Ernährung bei Arthrose.

Kurkuma als antientzündliches Wundermittel?

Der wohl bekannteste entzündungshemmende Wirkstoff ist Kurkuma - der Hauptbestandteil im Currypulver ist in vielen indischen Gerichten enthalten. Sportmediziner Pöttgen empfiehlt bei akuten Entzündungen Kurkuma in Dragee-Form.    

Mehr über das Gewürz: Darum soll Kurkuma Fibromyalgie-Schmerzen lindern.

Auch Omega-3-Fettsäuren sind laut Pöttgen optimale Entzündungshemmer. Vor allem in Lein-, Oliven- und Rapsöl steckt viel davon.

Generell gilt jedoch bei wiederkehrenden Schmerzen: Konsultieren Sie Ihren Arzt. Antientzündliche Ernährung kann zwar bis zu einem gewissen Maß Linderung verschaffen, doch trotzdem sollte immer ein Mediziner die genauen Ursachen für die Beschwerden abklären.

Ihre Meinung ist gefragt:

Bestes Gesundheitsrezept? Diese neun Substanzen sollten Sie jeden Tag essen.

jg

Zehn blutdrucksenkende Lebensmittel

Kresse als gesundes Würzmittel - Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern.
Kresse als gesundes Würzmittel: Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern.  © dpa/Patrick Pleul
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet.
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten wie Äpfel und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet.  © Frank Leonhardt/dpa
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen.
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen.  © Susann Prautsch/dpa
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz.
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz.  © Jens Kalaene/dpa
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative.
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere pflanzliche Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative.  © Oliver Berg/dpa
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie Chia und Sesam.
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie etwa Chia und Sesam.  © Daniel Bockwoldt/dpa
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse.
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse.  © Andreas Gebert/dpa
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt.
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt.  © Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.  © Sven Hoppe/dpa
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung.
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung.  © Gregor Fischer/dpa

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