Stiftung Warentest

Deos bei der Stiftung Warentest: Halten die Mittel, was die Werbung verspricht?

Ein Mann in Businesskleidung sitz auf einer weißen Ledercouch und hat eine Wäscheklammer auf der Nase (Symbolbild).
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Versagt das Deo der anderen, ist guter Rat teuer (Symbolbild)

Die warme Jahreszeit fördert sie wieder zu Tage: Müffelnde, schwitzende Achseln. Gerade recht kommt da eine Prüfung von 19 Deodorants durch die Stiftung Warentest. Die Sieger, die Verlierer:

Berlin – Soviel steht fest: In Sachen Deodorants ist leider Müffelalarm zu befürchten. Denn die allermeisten Mittel entsprechen nicht dem, was sich zumindest die Experten von der Stiftung Warentest von einem ordentlichen Anti-Schweißmittel versprechen. Von 19 Produkten erhalten nur sechs Deos eine gute Note.

Besonders negativ fallen Naturprodukte im Test auf: Von ihnen ist der Warentest zufolge nicht viel zu erwarten.* Drei Mittel fallen mit der Note mangelhaft durch im Test. „Auch wenn für zertifizierte Naturkosmetik teils strenge Regeln gelten, stehen auch deren Anbietern doch Inhaltsstoffe zur Verfügung, die Bakterien in Schach halten können. Das zeigte sich in unserem letzten Deo-Test 2019: Damals schnitten zwei Naturkosmetik-Deos mit der Note Gut ab“, schreiben die Tester.

Entwarnung gibt es dafür in Bezug auf Aluminiumsalze in Deos: Erst kürzlich hat das Bundesinstitut für Risikobewertung in einer Stellungnahme geschrieben, das gesundheitliche Beein­trächtigungen durch Aluminium-Aufnahmen über die Haut unwahr­scheinlich seien. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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