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Diese Allergene müssen gekennzeichnet werden

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Allergene Kennzeichnungspflicht
1 / 14Lupinen wie Wolfs- und Feigbohne, die wie die Bohne zur Familie der Hülsenfrüchte gehören. © dpa
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2 / 14Eier. © dpa
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3 / 14Erdnüsse. © dpa
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4 / 14Fische. © dpa
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5 / 14Schalenfrüchte wie Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Kacschunüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamia- oder Queenslandnüsse. © dpa
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6 / 14Krebstiere. © dpa
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7 / 14Milch (einschließlich Laktose). © dpa
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8 / 14Weichtiere. © dpa
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9 / 14Auch Sellerie muss ausgewiesen werden. © dpa
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10 / 14Senfkörner. © dpa
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11 / 14Sesamsamen wie sie oft in Backwaren verwendet werden. © dpa
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12 / 14Sojabohnen. © dpa
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13 / 14Schwefeldioxid und Sulphite. Letztere werden zur Konservierung von Trockenobst verwendet. © dpa
Kennzeichnungspflicht Allergene
14 / 14Glutenhaltiges Getreide wie Weizen (Dinkel und Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste, Hafer oder Hybridstämme davon. © dpa

Die 14 wichtigsten Stoffe oder Erzeugnisse, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen im Zutatenverzeichnis aufgeführt werden.

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