Erschreckend

Dieses schockierende Bild zeigt, wie Alkohol Ihr Herz zerstören kann

Dieses Bild schockiert die User weltweit: Es zeigt im Detail, welche gravierenden Schäden Alkohol an unserem Herzen hinterlässt. Und wie lebensgefährlich es enden kann.

Bei diesem Anblick dreht sich wohl jedem erst mal der Magen um. Zu sehen: ein MRT-Scan eines lebenden Herzens. Es scheint extrem vergrößert, pumpt nicht mehr regelmäßig. Zumindest scheint es seine Müh und Not zu haben, seine Arbeit richtig auszuführen.

Alkoholische Kardiomyopathie: Das Herz schwillt an - liegt es an den Genen?

Mit diesem erschreckenden Bild wollen britische Forscher nun vor den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums auf das Herz warnen. So hat ihre Studie ergeben, dass schon sieben Flaschen Wein pro Woche über fünf Jahre dazu führen kann, dass das Herz anschwillt und das Blut nicht mehr richtig durch den Körper gepumpt werden kann.

Dabei handelt es sich um eine Herzerkrankung namens alkoholische Kardiomyopathie (ACM), welche unbehandelt sogar zum Tode führen kann. "Unsere Forschungen haben eine starke Wechselbeziehung zwischen Alkohol und einer genetischen Disposition ergeben. Beide zusammen können schließlich zum Herzversagen führen", erklärt Studienautor Dr. James Ware vom "National Heart and Lung Institute" am Imperial College London.

Auch interessant: Diese 13 Anzeichen verraten Ihnen, ob Sie zu viel Alkohol trinken.

Gen-Defekt kann das Herz schädigen - auch schon bei moderatem Alkoholkonsum

Weiter fanden die Wissenschaftler heraus, dass etwa 13,5 Prozent derjenigen, die an der alkoholischen Kardiomyopathie litten, einen genetischen Defekt aufwiesen, der das Risiko für die tödliche Herzerkrankung erhöht. Dazu untersuchten Ware und seine Kollegen die Daten von 141 betroffenen Patienten. Dabei stellten sie fest, dass es sich um einen Defekt des Gens Titin handelt, von dem eine unter 100 Personen in Großbritannien betroffen sein soll.

Video: Fitness-Model zeigt, was Alkohol mit dem Körper macht

Erfahren Sie hier, warum bereits wenig Alkohol ihr Gehirn schädigen kann.

Die Aufgabe von Titin ist, die Elastizität des Herzmuskels zu gewährleisten, welches bei einem Defekt nicht mehr gegeben ist. Kurzum: Das Herz weitet sich – auch wenn nur moderate Mengen an Alkohol getrunken werden. Zum Vergleich: Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) empfiehlt Frauen, pro Tag nur etwa 0,3 Liter Bier oder ein Glas Wein zu trinken. Männern hingegen sollten nicht mehr als 0,6 Liter Bier oder zwei Gläser Wein täglich zu sich nehmen.

Die Studie ist im "Journal of the American College of Cardiology" erschienen. 

Lesen Sie auch: Das passiert mit Ihnen, wenn Sie einen Monat auf Alkohol verzichten.

jp

Kaum zu glauben: Diese fünf Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose. © pixabay
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte. © pixabay
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor. © pixabay
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein. © pixabay
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen. © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook / Imperial College London (Screenshot)

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