Zahnpflege

Reicht das? Jeder vierte Mann putzt sich nur einmal am Tag die Zähne

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Zähne sollten morgens und abends geputzt werden.

Hand aufs Herz: Wie oft putzen Sie sich am Tag die Zähne? Eine Umfrage ergab, dass gerade Männer es mit der Zahnpflege oft nicht so genau nehmen.

Zähneputzen gehört zur täglichen Körperpflege dazu. Zahnärzte empfehlen, zwei- bis dreimal pro Tag die Zähne zu putzen, täglich Zahnseide zu verwenden und zudem mindestens einmal, besser zweimal, pro Jahr zur Zahnreinigung zu gehen. Doch wie genau nehmen es die Deutschen mit der Zahnhygiene wirklich?

Umfrage zeigt: Deutsche Männer putzen seltener Zähne als Frauen

Eine YouGov-Umfrage, die bereits im Jahr 2016 erstellt wurde, zeigte, wie es die Deutschen wirklich mit der Zahnpflege halten. Laut eigenen Angaben sind immerhin drei Viertel der Befragten, also 75 Prozent, in puncto Zahnpflege sorgsam: Sie putzen sich zweimal am Tag die Zähne.

15 Prozent gaben sogar an, sich täglich dreimal oder häufiger die Zähne zu putzen. Unter den Personen, die dies angaben, waren mehr Frauen als Männer vertreten.

Lesen Sie hier: Diesen Fehler machen Sie beim Zähneputzen garantiert auch.

Weitere 19 Prozent putzen laut der Umfrage aber nur einmal am Tag die Zähne. Darunter waren deutlich mehr Männer vertreten, bei ihnen waren es nämlich ganze 23 Prozent, während bei den Frauen das nur 15 Prozent angaben. Auch unter denjenigen, die sagten, sie putzen noch seltener als einmal am Tag die Zähne, waren deutlich mehr Männer.

Frauen putzen sich also häufiger die Zähne. Doch muss das wirklich sein? Ja, wenn es nach Zahnarzt Jochen Schmidt geht, der gegenüber dem Portal Focus Online erklärte: "Wer nur einmal täglich Zähne putzt, nimmt damit drohenden Zahnverlust in Kauf." Die Folgen von mangelnder Zahnhygiene seien Karies und chronische Entzündungen des Zahnfleischs, auch Paradontitis genannt.

Greifen Sie also besser zweimal oder öfter am Tag zur Zahnbürste und suchen Sie bei Problemen oder Schmerzen am besten einen Zahnarzt auf. So bleiben Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch gesund.

Video: Dreimal täglich Zähneputzen - reicht das?

Auch interessant: Mit diesen sechs Tipps hellen Sie Ihre Zähne ganz einfach zu Hause auf.

sca

Diese Viren und Bakterien machen uns krank

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HIV-Virus: Das Virus löst die Immunschwäche Aids aus. Rund 20 Jahre nach seiner Entdeckung ist Aids die verheerendste Infektionskrankheit, die die Menschheit seit der Pest im 14. Jahrhundert herausgefordert hat.   © dpa/dpaweb-mm
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Pest Erreger Yersinia pestis: Die Infektionserkrankung wird erstmals im 6. Jahrhundert im Mittelmeerraum nachgewiesen. 1894 wird das Bakterium entdeckt. Heutzutage sind bei früher Diagnose die Heilungschancen durch Antibiotika hoch. © dpa
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Grippe Virus: Antigene (gelbe und blaue Antennen) sitzen auf einer doppelten Fettschicht, die sich um die Erbsubstanz im Inneren schließt. Mit der Vermischung verschiedener Virentypen entstehen neue Erbsubstanzen und damit auch Antigene. © dpa/dpaweb
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Herpes Virus: Herpes simplex-Viren sind weltweit verbreitet. Nach einer Erstinfektion verbleibt das Virus in einem Ruhezustand lebenslang im Organismus.  © dpa
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Schweinegrippe Virus 1976: Die klassische Schweinegrippe ist ein Influenza-A-Virus vom Subtyp H1N1, der 1930 erstmals isoliert wurde. Daneben sind auch die drei Subtypen H1N2, H3N2 und H3N1 von Bedeutung.
Schweinegrippe Virus 1976: Die klassische Schweinegrippe ist ein Influenza-A-Virus vom Subtyp H1N1, der 1930 erstmals isoliert wurde. Daneben sind auch die drei Subtypen H1N2, H3N2 und H3N1 von Bedeutung. © dpa
Schweinegrippe Virus unter einem Transmissionselektronenmikroskop: 2009 brach die Schweinegrippe in Mexiko aus. Dabei handelt es sich um ein mutiertes Schweinegrippevirus vom Subtyp H1N1, das anders als gewöhnlich auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.
Schweinegrippe Virus unter einem Transmissionselektronenmikroskop: 2009 brach die Schweinegrippe in Mexiko aus. Dabei handelt es sich um ein mutiertes Schweinegrippevirus vom Subtyp H1N1, das anders als gewöhnlich auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. © dpa
Spanische Grippe Virus: Die Spanische Grippe (1918) gilt als die schlimmste Grippe-Pandemie aller Zeiten. Bei der Spanischen Grippe handelt es sich um den Virenstrang H1N1, der besonders junge Menschen dahin raffte. Experten schätzen die Zahl der Opfer auf 40 bis 50 Millionen.
Spanische Grippe Virus: Die Spanische Grippe (1918) gilt als die schlimmste Grippe-Pandemie aller Zeiten. Bei der Spanischen Grippe handelt es sich um den Virenstrang H1N1, der besonders junge Menschen dahin raffte. Experten schätzen die Zahl der Opfer auf 40 bis 50 Millionen. © dpa
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Tuberkulosebakterium Mycobacterium tuberculosis: Die auch als Schwindsucht bekannte Krankheit ist, obwohl sie heutzutage als heilbar gilt, eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt. © dpa
Vogelgrippe Influenza-A: Schema des Influenza-A-Virus (Computer-Darstellung von Januar 2006). Der aggressive Vogelgrippe-Virus des Subtyps H5N1 gehört zur Gruppe der Influenza-A-Viren, ebenso wie die zahlreichen menschlichen Grippeviren. Das Virus ist kugelrund, sein Durchmesser beträgt nur 0,1 tausendstel Millimeter. In seinem Inneren ist lediglich Platz für ein paar Proteine und die Erbsubstanz.
Vogelgrippe Influenza-A: Schema des Influenza-A-Virus (Computer-Darstellung von Januar 2006). Der aggressive Vogelgrippe-Virus des Subtyps H5N1 gehört zur Gruppe der Influenza-A-Viren, ebenso wie die zahlreichen menschlichen Grippeviren. Das Virus ist kugelrund, sein Durchmesser beträgt nur 0,1 tausendstel Millimeter. In seinem Inneren ist lediglich Platz für ein paar Proteine und die Erbsubstanz. © dpa

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