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Erziehung: Eltern glücklicher Kinder nehmen sich selbst nicht zu ernst

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Von: Judith Braun

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Ein Vater albert mit seinen beiden Söhnen herum
Wer gelassen und mit sich im Reinen ist, gibt dieses Gefühl automatisch an den Nachwuchs weiter. (Symbolbild) © Malte Jäger/IMAGO

Damit sich Kinder zu glückliche Erwachsenen entwickeln, spielt die Erziehung der Eltern eine wichtige Rolle. Humor kann im Alltag helfen.

Eltern wollen für ihre Kinder in der Regel nur das Beste. Sie sollen gut auf das Leben vorbereitet werden und vor allem glücklich sein. Durch Erziehungsstile wie die von sogenannten Rasenmäher-Eltern passiert oftmals jedoch das Gegenteil. Weil sie ihren Nachwuchs überbehüten und dadurch die Entwicklung von Selbstvertrauen verhindern, können Rasenmäher-Eltern ihre eigenen Kinder unglücklich machen. Ein Generationenforscher warnte sogar davor, dass Kinder heutzutage so unglücklich seien wie nie zuvor.
Wie Eltern es dennoch schaffen können, glückliche Kinder großzuziehen, verrät 24vita.de.

Wie gelingt nun aber eine „gute“ Erziehung, mit der Kinder selbständig und glücklich werden, fragen sich wohl viele Eltern. Helfen kann hier erst einmal, Druck rauszunehmen und Entspannung entstehen zu lassen. Denn am Ende sind es die kleinen Dinge, die Kinder zu glücklichen Menschen machen. Deshalb sollten sich Eltern auch nicht zu ernst nehmen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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