Gefährlich

Experte warnt: Darum sollten Sie niemals Bier nach dem Sport trinken

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Wer nach dem Sport Alkohol trinkt, muss noch Tage später dafür "büßen".

Wer ein Bier nach einer Laufrunde oder einem Fußballtraining zischt, der schadet seinem Körper, sagt dieser Experte. Stattdessen sollten Sie lieber das hier trinken.

Für manche gibt es nichts Erfrischenderes, als nach einem harten Training mit Freunden oder Kollegen ein kühles Blondes zu genießen. Doch wer das regelmäßig tut, sollte jetzt besser die Ohren spitzen: Denn Christopher Stevens, Dozent für Sportwissenschaften an der australischen Southern Cross University, sieht das kritisch.

Dehydrierung, Gewichtszunahme und Muskelregeneration: Darum ist Alkohol nach dem Sport so schädlich für Ihren Körper

Er verrät jetzt in der britischen Daily Mail, dass das Trinken von Bier & Co. nach dem Sport die Regeneration des Körpers verzögert. "Alkohol verlangsamt den Reparaturprozess von sportbedingten Muskelverletzungen, indem die Hormonfunktionen unterbunden werden, die diesen Prozess normalerweise unterstützen sollen, wie zum Beispiel Testosteron", erklärt Stevens.

Besonders für Sportler, die bereits mit Weichteilverletzungen zu kämpfen haben, wäre das schlimm, da Alkohol die Blutgefäße weiten würde und so Schwellungen begünstigen könnte, so der Sport-Dozent weiter. Ein weiterer Grund sei allerdings auch, dass der Alkoholabbau so viel Zeit in Anspruch nehme, dass nicht genügend Energiereserven in die Muskeln eingespeichert werden könnten.

Zudem verliert man während intensiven Workouts mehrere Liter Flüssigkeit, die es gilt, während und nach der Trainingseinheit dem Körper wieder zuzuführen. Wer allerdings versucht, dies mit Alkohol zu tun, der verstärkt diesen Effekt noch. Schließlich entzieht er dem Körper noch mehr Wasser und kann sogar im schlimmsten Falle zur Dehydrierung führen.

Wer außerdem versucht, mit Sport ein paar Kilo zu verlieren, für den ist der Konsum von Bier & Co. generell nicht empfehlenswert. Schließlich sind viele alkoholische Getränke sehr kalorienreich, haben dafür aber nur wenige Nährstoffe. Das hat auch eine Studie jetzt bestätigt. Dabei kam heraus: Wenn Drinks von mehr als vier Prozent Alkoholgehalt nach dem Sport zugeführt wurden, erhöhte sich nicht nur die Harnausscheidung, sondern es kam auch zu einer verzögerten Regenerationsrate des Blutvolumens.

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Bier nach dem Workout schmälert die Leistung - doch diese Getränke unterstützen die Regeneration

Da der Körper nach einer anstrengenden Trainingseinheit teilweise bis zu mehrere Tage braucht, um sich wieder zu erholen, führt Bier & Co. schließlich dazu, dass er bis zum nächsten Workout nicht wieder fit ist. Die Folge: Die Leistung sinkt und man empfindet das Training härter als zuvor.

Erfahren Sie hier: Dieses schockierende Bild zeigt, was Alkohol Ihrem Herzen wirklich antut.

Abschließend ist schon seit längerem bekannt, dass Alkoholkonsum vor dem Zubettgehen das Ein-und Durchschlafen negativ beeinflussen kann. Das wiederum stört die Regeneration der Körperzellen im Schlaf und man fühlt sich am nächsten Morgen unwohl und nicht ausgeruht. Besonders dann, wenn man es mit dem Alkohol am Abend zuvor übertrieben hat.

Stattdessen rät Sportwissenschaftler Christopher Stevens nach dem Sport zu isotonischen Getränken oder sogar Schokomilch zu greifen. Beide sollen in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie die Muskelreparatur und die Rehydrierung des Körpers begünstigen. Aber auch Wasser, gepaart mit einer Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen und Elektrolyten, würde ausreichen. Zu viel Wasser ohne alles könne dagegen nicht im Körper gespeichert und würde einfach ausgeschieden werden, schließt Stevens.

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Video: Interessante Fakten über Alkohol

Im Video werden zehn verrückte Fakten über Alkohol zusammengefasst, die sie bestimmt überraschen.

jp

Kaum zu glauben: Diese fünf Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.  © pixabay
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.  © pixabay
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.  © pixabay
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.  © pixabay
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.  © pixabay

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