Nach Messer-Mord in Neuhausen: Polizei sucht diese zwei Männer

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Stechender Schmerz

Frau geht auf öffentliches WC - im Klopapierhalter wartet ihr Albtraum

Als Sarah Eacott-Broun auf eine öffentliche Toilette geht, wird sie plötzlich in die Hand gepiekst. Kurz darauf erlebt sie über Stunden einen wahren Albtraum.

Eigentlich sollte es eine entspannte Shopping-Tour mit Kind und Kegel werden – doch als Sarah Eacott-Broun in einem Einkaufszentrum auf die Toilette geht, erlebt sie den schlimmsten Albtraum ihres Lebens. Als die 42-jährige Britin in den Toilettenpapierhalter greift, spürt sie plötzlich einen stechenden Schmerz.

Frau greift in Toilettenpapierhalter - und das Drama beginnt

"Die Toilette sah ziemlich sauber aus, sonst hätte ich sie nicht benutzt. Man konnte nicht in die Halterung reinsehen, also steckte ich meine Hand hinein, um das Ende der Toilettenpapierrolle zu finden. Plötzlich spürte ich einen Stich und war schockiert, als eine Nadel auf den Boden fiel", verrät die Mutter einer Tochter der Caters News Agency.

Das Pikante daran: Diese soll mit Blut gefüllt gewesen sein. Geistesgegenwärtig riefen Eacott-Broun und ihr Mann sofort die Polizei sowie einen Krankenwagen. Zwei Polizisten entfernten schließlich die Nadel. Doch die Rettungssanitäter ließen dagegen auf sich warten. Nach zwei Stunden wurde sie panisch und so brachten sie die Polizisten ins Krankenhaus, wo sie eine Reihe von Tests durchlaufen musste.

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Britin muss stundenlang auf lebenswichtige Hepatitis-Impfung warten

Doch es kommt noch schlimmer: Um einer möglichen Hepatitis-Erkrankung vorzubeugen, bestand Eacott-Broun auf eine Impfung. Zu dumm nur, dass in der Klinik keine mehr vorrätig waren. Daher musste sie in ein anderes Krankenhaus fahren, um endlich die so wichtige Impfung endlich zu erhalten. Doch da scheint es schon zu spät: "Als ich endlich von einem Arzt behandelt wurde, war es fast Mitternacht und sie sagten mir, dass man den Impfstoff innerhalb einer bestimmten Zeit brauchen würde."

Jetzt soll die Britin sechs lange Monate warten, bis das Ergebnis der Tests feststeht und sie erfährt, ob die Impfung tatsächlich noch gewirkt hat. Eine Situation, die für die meisten unerträglich wäre – und auch Eacott-Broun schwer belastet:

"Es ist eine schreckliche Erfahrung. Ich wache nachts auf und denke darüber nach. Ich war immer sehr vorsichtig. Ich hab sogar bei Paracetamol zweimal darüber nachgedacht, sie zu nehmen. Ich habe auch keine intime Beziehung mehr zu meinem Mann, nur für den Fall, dass ich mich infiziert habe", so die 42-Jährige traurig.

Da kann man nur hoffen, dass ihr Bescheid am Ende positiv ausfällt.

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Video: Wie hoch ist die Gefahr sich auf öffentlichen Toiletten mit Krankheiten anzustecken?

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jp

Kaum zu glauben: Diese fünf Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose. © pixabay
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte. © pixabay
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor. © pixabay
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein. © pixabay
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen. © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook / Sarah Eacott-Broun (Screenshot)

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