Kühle Beine bewahren

Geschwollene Beine und Füße? Diese Tipps sorgen blitzschnell für Wirkung

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Perfekt an heißen Sommertagen: Die Beine im Wasser erfrischen. Es gibt aber noch mehr Tipps, die gegen geschwollene Beine helfen.

Müde und schwere Beine, die sogar anschwellen können: Vor allem im Hochsommer kämpfen viele mit solchen Symptomen. Mit ein paar Kniffen bekommen Sie schwere Beine in den Griff.

Wer den ganzen Tag im Büro sitzt oder viel steht, ist besonders gefährdet: Durch langes Sitzen oder Stehen versackt das Blut in den Beinen schneller, als wenn wir in Bewegung sind. Auch ein Faktor, der müde Beine zur Folge haben kann: hochsommerliche Temperaturen. Hitze weitet die Gefäße in den Beinen und erschwert den Beinvenen den Rücktransport von Blut zum Herzen hin - die Folge: Blut versackt in den Beinen, sie werden schwer und können sogar anschwellen.

Ursache für geschwollene Beine: geschwächte Venen oder Herzschwäche?

In vielen Fällen sind geschwächte Venen dafür verantwortlich, die mit speziellen Übungen und Anwendungen aktiviert werden können. Manchmal steckt jedoch eine Erkrankung hinter geschwollenen Beinenwie das Krankenhaus Neuwittelsbach warnt - etwa, wenn Beine durch Wassereinlagerungen immer dicker werden. Mögliche Krankheiten, die mit dicken Beinen und Füßen einhergehen sind etwa:

  • Herzschwäche
  • kombinierte Lungen-/Herzschwäche
  • Nierenerkrankungen
  • kranke Beinvenen

Wer Wasser in den Beinen vermutet, sollte dies deshalb von seinem Hausarzt abklären lassen. Gibt der Arzt Entwarnung, können einige Tricks helfen, schwere Beinen zu vermeiden.

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Kleine Übung mit erstaunlicher Wirkung: So vermeiden Sie geschwollene Beine und Füße

Schwimmen, Laufen oder einfach nur zehn Minuten stramm spazieren gehen: Das beste Rezept gegen schwere Beine ist Bewegung. Dabei wird die sogenannte Muskelpumpe aktiviert, die dafür sorgt, dass die Venen, die in den Unterschenkeln liegen, das Blut wieder in Richtung Herz transportieren. Auch eine kleine Übung für zwischendurch hat erstaunliche Wirkung, wie das Gesundheitsportal Apotheken-Umschau berichtet: So rät Professor Richard Brandl, Venenspezialist aus München, regelmäßig zu folgender Übung: Zehen spreizen und wieder locker lassen. Auch eine andere einfache Übung für zwischendurch regt den Blutfluss an: Füße wippen, indem man sein Gewicht erst auf die Zehenspitzen verlagert und dann wieder auf die Ferse. Beide Übungen kann man auch gut im Sitzen machen.

Und auch diese Dinge helfen dabei, geschwollene Beine und dicke Füße zu vermeiden:

  • Tragen Sie keine hohen Absätze. (Abrollen beim Gehen mit hohen Hacken ist nicht möglich, was Blutstau begünstigt)
  • Regelmäßige Wechselduschen stärken die Venen.
  • Bewegen Sie sich so oft wie möglich. (Dazu zählt nicht nur Sport, sondern auch Bewegung im Alltag wie etwa Treppen steigen)
  • Legen Sie so häufig wie möglich die Beine hoch.
  • Kompressionsstrümpfe werden vor allem bei Flugreisen und langem Sitzen empfohlen, können aber auch bei stehender oder sitzender beruflicher Tätigkeit von Nutzen sein. 

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jg

Mit diesen acht Tricks werden Sie nie wieder schlecht schlafen

Tipp 1: Wenn Sie öfter nicht einschlafen können, sollten Sie versuchen, mindestens sechs Stunden vor dem Zubettgehen keinen Kaffee mehr anzurühren. Ein heißer Kakao oder Tee entspannt dagegen sogar. Zudem ist es wichtig, dass Sie ab 21 Uhr alle digitalen Geräte, die ablenken könnten, zur Seite legen. Ein gutes Buch hilft besser, sich auf die Nachtruhe vorzubereiten.
Tipp 1: Wenn Sie öfter nicht einschlafen können, sollten Sie versuchen, mindestens sechs Stunden vor dem Zubettgehen keinen Kaffee mehr anzurühren. Ein heißer Kakao oder Tee entspannt dagegen sogar. Zudem ist es wichtig, dass Sie ab 21 Uhr alle digitalen Geräte, die ablenken könnten, zur Seite legen. Ein gutes Buch hilft besser, sich auf die Nachtruhe vorzubereiten. © pixabay
Tipp 2: Wenn Sie unter Schulterschmerzen leiden und sich deshalb in der Nacht hin- und her wälzen, ist es besser, wenn Sie versuchen, auf dem Rücken zu schlafen. Zudem hilft es, ein Kissen so unter die Arme zu klemmen, dass es aussieht, als würden Sie es "umarmen".
Tipp 2: Wenn Sie unter Schulterschmerzen leiden und sich deshalb in der Nacht hin- und her wälzen, ist es besser, wenn Sie versuchen, auf dem Rücken zu schlafen. Zudem hilft es, ein Kissen so unter die Arme zu klemmen, dass es aussieht, als würden Sie es "umarmen". © pixabay
Tipp 3: Versuchen Sie stets zur selben Zeit aufzustehen - auch am Wochenende. So gewöhnt sich der Körper an einen festen Zeitrythmus.
Tipp 3: Versuchen Sie stets zur selben Zeit aufzustehen - auch am Wochenende. So gewöhnt sich der Körper an einen festen Zeitrythmus. © pixabay
Tipp 4: Trinken Sie kurz vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr. Studien zufolge kann das Glas Wein den Schlaf stören und für weniger Tiefschlafphasen sorgen.
Tipp 4: Trinken Sie kurz vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr. Studien zufolge kann das Glas Wein den Schlaf stören und für weniger Tiefschlafphasen sorgen. © pixabay
Tipp 5: Wenn Sie Rückenschmerzen haben, empfiehlt es sich, ein Kissen unter Ihre Oberschenkel zu schieben, wenn Sie auf dem Bauch schlafen und unter die Beine, wenn Sie es auf dem Rücken tun.
Tipp 5: Wenn Sie Rückenschmerzen haben, empfiehlt es sich, ein Kissen unter Ihre Oberschenkel zu schieben, wenn Sie auf dem Bauch schlafen und unter die Beine, wenn Sie es auf dem Rücken tun. © pixabay
Tipp 6: Nackenschmerzen oder -Verspannungen können ganz schön fies sein - besonders in der Nacht. Um einen erholsamen Schlaf zu fördern, ist es daher ratsam, mindestens alle zwei Jahre, das Kopfkissen auszuwechseln. Studien zufolge waren Probanden besonders von festeren Nackenstützkissen aus Latex angetan.
Tipp 6: Nackenschmerzen oder -verspannungen können ganz schön fies sein - besonders in der Nacht. Um einen erholsamen Schlaf zu fördern, ist es daher ratsam, mindestens alle zwei Jahre, das Kopfkissen auszuwechseln. Studien zufolge waren Probanden besonders von festeren Nackenstützkissen aus Latex angetan. © pixabay
Tipp 7: Wachen Sie in der Nacht manchmal auf, weil Sie plötzlich einen Wadenkrampf haben? Dann hilft Magnesium vor dem Schlafen gehen, um die Muskeln zu entspannen. Zur Soforthilfe empfiehlt sich das Massieren der betroffenen Stelle, um den Schmerz zu lindern.
Tipp 7: Wachen Sie in der Nacht manchmal auf, weil Sie plötzlich einen Wadenkrampf haben? Dann hilft Magnesium vor dem Schlafen gehen, um die Muskeln zu entspannen. Zur Soforthilfe empfiehlt sich das Massieren der betroffenen Stelle, um den Schmerz zu lindern. © pixabay
Tipp 8: Wer unter Reflux leidet, kann oftmals ebenfalls unter Schlafstörungen leiden. Reden Sie mit Ihrem Hausarzt über entsprechende Medikamente und schlafen Sie fortan auf der linken Seite. Am besten auf einem etwas erhöhten Kissen.
Tipp 8: Wer unter Reflux leidet, kann oftmals ebenfalls unter Schlafstörungen leiden. Reden Sie mit Ihrem Hausarzt über entsprechende Medikamente und schlafen Sie fortan auf der linken Seite. Am besten auf einem etwas erhöhten Kissen. © pixabay

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