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Die häufigsten Gründe für Job-Fehltage

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München - I hob’s im Kreiz! Wie oft hören wir diesen Satz, und wen wundert’s: Ein Volk von Rückenschmerzleidern – das sind (nicht nur) die Bayern.

Denn deutschlandweit sorgen Rückenpro

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TABELLE VERGRÖSSERN - So lesen Sie die Tabelle: Die Tabelle zeigt die Häufigkeit, mit der Krankheiten bei bayerischen Versicherten der Betriebskrankenkassen (BKK) aufgetreten sind, und wie viele Fehltage sich daraus ergeben haben. Die Erkrankung selbst wird mit einem Oberbegriff beschrieben. Rückenbeschwerden würden etwa unter dem Begriff „Krankeiten des Muskel-Skelettsystems … (M00-M99)“ zu finden sein. Wobei „Bandscheibenschäden“ bis „Rückenschmerzen“ zum Beispiel die Bezeichnungen M50 bis M54 erhalten. Diese Buchstaben-Zahlenkombination ist übrigens die „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten“.

bleme, ob von der Bandscheibe oder von den Muskeln her, für fast die Hälfte aller sogenannten Skelett- und Muskelerkrankungen. Letztere wiederum für annähernd 50 Prozent aller Krankheiten – wenn sie zu Fehlzeiten bei der Arbeit führen. Das geht aus Zahlen der Betriebskrankenkassen (BKK) hervor, die unter dem Titel Gesundheitsreport 2013 vorgestellt wurden. Betroffen sind oft Mitarbeiter in den Postdiensten und bei der Abfallbeseitigung. Kein Wunder, müssen doch die Mädels und Jungs auch deutlich mehr schleppen als etwa Bürohengste. Jene sorgen auch fürs Schönen der Statistik bei der Diagnose „Skelett- und Muskelerkrankungen“. Es sind die IT-Leute, die Bank- und Verlagsangestellten. Übrigens: Arbeitnehmer, die die Diagnose Rücken erhalten, fehlen in 95 Prozent der Fälle weniger als sechs Wochen. Immerhin …

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