Globuli als Heilmittel

Homöopathie: Humbug oder hilfreich?

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Globuli als Medizin: Manche vertrauen in die Homöopathie als Medizin.

München - Millionen Menschen schwören auf die Macht der Globuli – darunter immer mehr Ärzte. Für viele Wissenschaftler sind sie indes nur wirkungslose Zuckerkügelchen. Homöopathie polarisiert.

Wie sehr die alternative Heilkunde polarisiert, das zeigt das Scheitern der Homöo-Akademie in Traunstein. Dort gaben sich die Aktivisten unlängst wieder die Kügelchen. In rauen Mengen. „Ich hatte Arsenicum Album C30 – ganz hartes Zeug“, feixt Norbert Aust. Für ihn ist Homöopathie Hokuspokus. Das Mittel, das er einnahm, enthält Arsen, aber extrem verdünnt. Wirken soll es trotzdem. Aust schluckte gut 1000 Stück. Seine Frau nahm eine Überdosis Belladonna C30, gewonnen aus dem Gift der Tollkirsche. Beobachtete Wirkung? „Wir haben viel gelacht, später Hunger bekommen, abends wurden wir müde“, sagt Aust sarkastisch. „Wenn das kein Beweis ist, dass Homöopathie wirkt!“

Kritiker der Globuli-Kur treffen sich zu Aktionen

Immer wieder treffen sich Kritiker der Globuli-Kur zu Schluck-Aktionen. Ihr Leitspruch: „Nix drin, nix dran!“ Diesmal gab es sogar einen Etappensieg zu feiern: das Aus für die Homöo-Akademie in Traunstein. Dort sollte im September ein neuer Studiengang starten: der Bachelor of Science in Homöopathie. Lehrstoff: „klassische Homöopathie auf Hochschulniveau“. Eine Art Gütesiegel für die Lehre von den Kügelchen. Die Globulisierung der Wissenschaft. Lokalpolitiker träumten von der Hochschulstadt Traunstein. „Alles läuft nach Plan“, sagte die designierte Leiterin der Homöo-Akademie, Anja Wilhelm, im Februar.

"Das Hogwarts an der Traun"

Damit ist es erstmal vorbei. Die Berliner Steinbeis-Hochschule, die den Studiengang in Traunstein anbieten wollte, hat die Genehmigung zurückgegeben. Die Debatte um den Studiengang habe „die Ebene der Sachlichkeit verlassen“, heißt es in einer Stellungnahme. Dass es so weit kam, daran ist Norbert Aust nicht ganz unschuldig. In seinem Blog „Beweisaufnahme Homöopathie“ warnte er vor einer „Blamage für den Wissenschaftsstandort Deutschland“, schimpfte über das „Hogwarts an der Traun“. Für alle, die Harry Potter nicht kennen: Hogwarts ist der Name einer Zauberschule. Aust bekam Applaus von der Skeptikerbewegung und ihrer deutschen Organisation GWUP, der „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“.

Klar ist: Die Lehre von der Homöopathie ist in der Welt der Wissenschaft – gelinde gesagt – umstritten. Gegner und Befürworter führen Grabenkämpfe. Für die Skeptiker wäre der Globuli-Bachelor so viel wie ein staatliches Diplom im Handlesen. Die andere Seite beschwört die heilsame Macht der Globuli. Was ist also dran an den weißen Kügelchen?

Kinderärztin erlebt, dass Homöopathie wirkt

Die Kinderärztin Dr. Sigrid Kruse erlebt jeden Tag, dass Homöopathie wirkt. Im Haunerschen Kinderspital der Münchner Uniklinik behandelt sie kleine Patienten – auch mit Globuli. „Homöopathie ist eine regulative Medizin“, erklärt Kruse. Sie hilft dem Körper, gestörte Funktionen zu korrigieren. Sie wirkt aber nur dort, wo eine Regulation möglich ist. Sind etwa bei Diabetes Typ 1 die insulinbildenden Zellen zerstört, kann ein homöopathisches Mittel die Insulinspritzen nicht ersetzen. Es könne aber durchaus begleitend helfen, etwa wenn der Zuckerspiegel trotz Insulintherapie stark schwankt.

Deswegen gehören Globuli nach Ansicht Kruses auch in die Hände eines Arztes. Der kennt die Grenzen, weiß aber auch, was möglich ist. Etwa der begleitende Einsatz bei einer Chemotherapie. In manchen Fällen seien Globuli auch allein das Mittel der Wahl, etwa bei Virusinfekten. Immer wieder sieht Kruse dabei erstaunliche Erfolge – und das seit fast 20 Jahren.

Homöopathie ist weltweit auf Erfolgskurs

Nicht nur in der Haunerschen Klinik, sondern weltweit ist die Homöopathie auf Erfolgskurs. Allein in Deutschland gingen 2012 Homöopathika für 453 Millionen Euro über die Apothekertresen – acht Prozent aller rezeptfreien Arzneimittel. Jeder zweite Deutsche hat Globuli schon ausprobiert. Medizinstudenten können Kurse in Homöopathie belegen. Der Verband der homöopathischen Ärzte setzt sich dafür ein, die Lehre im Studium fest zu verankern.

„Homöopathische Ärzte?“ Für Aust klingt das wie „fliegende Elefanten“ oder „steppende Wale“. Magenschmerzen bereitet ihm bereits das Ähnlichkeitsprinzip, das die Auswahl des Mittel bestimmt. Ein Beispiel: Wer Zwiebeln schneidet, dem tränen die Augen und er niest auch mal. Deshalb soll Allium cepa, also Küchenzwiebel, bei Schnupfen helfen. Kein herkömmliches Medikament wirkt nach diesem Prinzip.

Die Hauptkritik lautet aber: Ein Mittel kann nicht wirken, wenn es keinen Wirkstoff enthält. Denn Homöopathie ist nicht einfach Pflanzenheilkunde, wie viele glauben. Seit ihrem Begründer, dem Arzt Samuel Hahnemann, ist einer ihrer Grundsätze die Potenzierung. Der Ausgangsstoff – bei dem es sich nicht nur um Pflanzen, sondern auch um ein starkes Gift, Mineralien, Metalle oder Krankheitserreger handeln kann – wird mit Milchzucker zerrieben und mit Wasser verdünnt. Nach jeder Verdünnung wird geschüttelt. Je verdünnter, desto stärker die Wirkung, so die Regel. Nur: Ab der Potenz C12 ist statistisch gesehen in der Hälfte der Lösungen kein Molekül der Ursubstanz mehr enthalten.

Wie sollen also Kügelchen heilen, wenn nichts drin ist? Nach Hahnemann kommt die Wirkung von einer „geistigen Kraft“ der Ursubstanz, die sich bei der Potenzierung auf das Wasser überträgt und verstärkt. Das Mittel wirke dann auf die „verstimmte Lebenskraft“. Als wissenschaftliche Erklärung taugt das kaum.

„Hier gibt es noch viele offene Fragen“, gibt Kinderärztin Kruse zu. Dass eine Wirkung nur von Molekülen ausgehen könne, hält sie aber für eine „veraltete Denkweise“. Moderne Physik, etwa die Nanotechnologie, sei da viel weiter.

„Wenn sie nicht weiter wissen, beginnen Homöopathen zu quanteln“, kontert Aust – und meint die Quantenphysik, die kleinste Teilchen erforscht. Globuli-Fans bemühen gerne Begriffe daraus. So soll der Urstoff seine „Information“ an das Wasser übertragen, in Form elektromagnetischer Wellen etwa. Von „Wassergedächtnis“ ist im besten Nano-Jargon die Rede, von „Quantenverschränkung“, von „Nanobubbles“ sogar. Klingt gut. Und mit moderner Physik kennt sich kaum jemand aus. Wellen und Schwingungen sind unter Naturheilern seit jeher als Erklärung beliebt. Unsichtbar, unfühlbar – und schwer widerlegbar.

Wer heilt, hat Recht

Dennoch: Wer heilt, hat Recht. Wenn homöopathische Mittel heilen, müsste man nicht eher das physikalische Weltbild überdenken? Schließlich wurde das schon oft über den Haufen geworfen.

Kritiker bestreiten allerdings, dass Homöopathie überhaupt heilt. Wenn die Zuckerkügelchen wirken, müsste sich das nachweisen lassen. Einzelfälle spektakulärer Heilung kann auch jeder Schamane erzählen.

Als Nagelprobe der Arzneimittelprüfung gilt die Doppelblindstudie. Klingt kompliziert, ist aber recht einfach. Getestet wird jedes Mittel an zwei Gruppen. Eine erhält die echte Arznei, die andere ein Schein-Medikament, ein Placebo. Doppelverblindet bedeutet: Weder die Patienten noch der Arzt wissen, wer das echte Medikament erhält. Die Auswertung übernehmen andere. Ein Mittel gilt nur dann als wirksam, wenn es besser abschneidet als das Scheinmedikament. Denn allein der Glaube, ein Medikament zu erhalten, heilt.

Die Forschungslage zur Homöopathie: „Es gibt etwa 200 Studien, die anerkannten wissenschaftlichen Standards entsprechen“, sagt Prof. Edzard Ernst, Experte für Naturheilweisen. In jungen Jahren lebte er in Bad Tölz, später behandelte er am Münchner Krankenhaus für Naturheilweisen Patienten mit Homöopathie – mit Erfolg, wie er meinte.

Heute gilt er in der Szene als Nestbeschmutzer. Als Ernst eine Professur für Komplementärmedizin im britischen Exeter antrat, nahm er diverse Methoden unter die Lupe. Das Ergebnis: Die meisten fielen durch, darunter auch die Globuli-Kur. Heute glaubt Ernst: Homöopathie ist Humbug.

Er bestreitet nicht, dass einige Studien deren Wirkung zu belegen scheinen. „Das ist zu erwarten“, sagt Ernst. Fünf Prozent der Untersuchungen zeigten bei wirkungslosen Pillen ein positives Ergebnis. Ursache: der Zufall. Wiederholen lasse sich dies in der Regel nicht. Auch Norbert Aust hat einige positive Studien unter die Lupe genommen. „Schaut man genauer hin, entdeckt man Fehler“, sagt er.

Ärztin Kruse verweist indes auf neue Studien, die etwa die positive Wirkung von Globuli bei ADHS belegen, bekannt als Zappelphilipp-Syndrom. Auch bei kindlichem Durchfall sei die Wirkung in Doppelblindstudien gut belegt.

Vielen Patienten ist solches Expertengezänk egal. Umfragen zeigen: Viele, die homöopathisch behandelt werden, sind mit der Therapie überaus zufrieden. Aust kann das durchaus verstehen. „Homöopathie ist eine Wohlfühlmedizin“, sagt er. Im Anamnese-Gespräch geht der Homöopath intensiv auf den Patienten ein. Er fragt nach der Familie, Lebensgeschichte, Empfindungen. Das tut gut. Auch Ernst spricht von einer „laienhaften Psychotherapie“.

„Ich sehe, dass es wirkt“, sagt dagegen Homöopathin Kruse. Es wirke auch bei Frühgeborenen. Und viele Erwachsene sind überzeugt, es am eigenen Leib erlebt zu haben.

Wie kann das sein? Edzard Ernst zuckt mit den Schultern. „Da gibt es viele Gründe.“, sagt er. Nimmt man eine Arznei ein und die Beschwerden bessern sich, schreibt man das automatisch der Arznei zu. Homöopathen probieren oft einige nacheinander aus. Das braucht Zeit – und erhöht die Chance, dass sich der Körper selbst heilt. Denn das tut er bei vielen Krankheiten. „Gewirkt hat natürlich die Homöopathie“, sagt Ernst ironisch.

Die seltensten Krankheiten der Welt

Seltene Krankheiten werden von Ärzten oft erst zu spät erkannt. Die meisten Patienten haben eine regelrechte Odyssee hinter sich, bis irgendwann ein Arzt die Krankheit diagnostiziert. Als selten gilt eine Krankheit, die bei weniger als 5 von 10 000 Menschen auftritt. Über die Schwierigkeiten bei deren Diagnose haben sich am Freitag in Hannover mehr als 100 Ärzte, Selbsthilfegruppen, Forscher und Patienten ausgetauscht. Am 28. Februar ist der Europäische Tag der seltenen Krankheiten. Er wird von der der europäischen Organisation für seltene Krankheiten (EURORDIS) organisiert. © dpa
Syringomyelie: Ein schöner Rücken kann entzücken, ein Rücken mit einem Hohlraum in der Wirbelsäule aber ist eine seltene Krankheit - die Syringomyelie. Manchmal ist eine Entwicklungsstörung die Ursache, manchmal auch ein Tumor, eine Verletzung oder eine Entzündung. Der Holraum füllt sich mit Flüssigkeit, die nach und nach das Rückenmark verdrängt. © dpa
Dancing Eyes Syndrom: Die sehr seltene Krankheit wird meist bei Kindern zwischen 1 bis 3 Jahren diagnostiziert. Ihre Augen zucken hin und her, aber auch Arme und Beine bewegen sich ruckartig. Und über Wochen und Monate sind die Kinder oft sehr leicht irritierbar. Wenn die Kinder älter werden, werden die Symptome weniger. Es ist nicht genau klar, wie es dazu kommt. Einige Mediziner nehmen an, dass der Körper Tumorzellen bekämpfen will. Doch er greift gleichzeitig auch gesunde Gehirnzellen an - daher die Zuckungen. © dpa
Progeria adultorum: Der lateinische Begriff besagt, dass ein Mensch viel zu früh und viel zu schnell altert. Die Patienten sind oft erst dreißig, doch plötzlich ergrauen die Haare, die Haut wird faltig. Auch im Geiste werden sie schnell älter. Viele Erkrankte sterben, wenn sie kaum 50 Jahre alt sind. © dpa
Das Kabuki-Syndrom: Die Dame auf unserem Bild ist nur wie eine japanische Kabuki-Schauspielerin geschminkt. Kinder, die unter dem Kabuki-Syndrom leiden, haben aber sehr ähnliche Gesichtszüge. Dazu gehören zum Beispiel große Augen, lange und dicke Wimpern und die Augenbrauen sind sehr bogig. Die Nasenspitze ist bei ihnen zudem oft eingedrückt und die Ohren stehen hervor. Auch die Motorik der Kinder ist eingeschränkt. Geistig sind die Kinder oft mild bis mäßig behindert. © dpa
Das Kleeblattschädel-Syndrom ist eine sehr seltene Fehlbildung des Kopfes. Der Schädel hat, von vorne betrachtet, die Form eines Dreiblättrigen Kleeblatts. Nur 120 Fälle wurden bis 2005 beschrieben. Die meisten Patienten leben nicht lange. Die Fehlbildungen lassen sich jedoch chirurgisch beheben. © dpa
Myiasis: Manche Fliegen, wie die Tumbu- oder Dasselfliege legen ihre Eier gerne in offene Wunden. Deswegen heißt die Myiasis auch Fliegenmaden-Krankheit. Sie tritt vor allem in tropischen oder subtropischen Gegenden auf. Die Larven verteilen sich dann unter der Haut und wandern durch den Körper. Die wichtigste Vorbeugung: Hygiene und wunden gut abdecken. © dpa
Sklerodermie: Bei dieser "entzündlichen rheumatischen Erkrankung" erhärtet sich das Kollagen, ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes. In manchen Fällen nur in der Haut, in manchen Fällen dringt die Sklerodermie aber auch ins Gefäßsystem und die inneren Organe vor. Die Folge können gravierende Funktionsstörungen sein. Das Gesicht wird starr, und die Haut bekommt ein sehr ledriges Aussehen. Auf unserem Foto hat sich eine junge Frau aus Bayern, die an Sklerodermie leidet, ihr Gesicht von Kosmetik-Spezialisten zumindest äußerlich in den Zustand vor der Krankheit zurückversetzen lassen. © dpa
Das Mittelmeerfleckfieber wird durch die braune Hundezecke übetragen, die auch in der Schweiz vorkommt. Nach etwa einer Woche Inkubationszeit bricht das Fieber aus. An der Stelle des Bisses bildet sich in etwa zwei Dritteln der Fälle ein schwarz-rotes Geschwür, die Patienten bekommen Fieber, leiden unter Kopf- und Gliederschmerzen und teilweise auch unter Übelkeit und Erbrechen. Ein rötlicher Ausschlag kann sich bis auf das Gesicht, die Hände und die Füße ausbreiten. Wird der Patient nicht behandelt, zieht sich das Fieber meist innerhalb von zwei Wochen wieder zurück. © dpa
Alien Hand Syndrom: Per Definition ist dies keine seltene Krankheit, auch wenn sie bisher nur sehr selten von Ärzten beschrieben wurde. Einfach erklärt bedeutet diese Krankheit, dass die eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Sie tritt zum Beispiel nach Schlaganfällen auf, aber die genauen Ursachen sind nicht bekannt. Eine Hand hat keinen Kontakt mehr zur anderen - und zur entsprechenden Hirnhälfte. Die Patienten denken, die fremde Hand ist nicht ihre eigene. Sie entwickelt ein Eigenleben und kann im schlimmsten Fall sogar versuchen, den Patienten zu erwürgen. Und beidhändig Klavierspielen wird mit dieser Krankheit fast unmöglich. © dpa
Nicht ganz selten, aber übel: Der Candirú-Fisch lebt in tropischen Flüssen wie dem Amazonas oder dem Orinoco - und schimmt auch gerne mal in schwimmende Menschen hinein. Das fast durchsichtige Tierchen passt durch den Harnleiter, aber auch durch den Anus und sucht sich den Weg in die Blase. Dort beißt es sich fest, und vor allem die kleinen Wiederhaken am Kopf sorgen für Schmerzen. Er verursacht Blutungen und kann nur durch eine Operation wieder herausbefördert werden. © dpa
Café-au-Lait-Flecken: Teils über den ganzen Körper sind hell- bis dunkelbraune Flecken verteilt. Von einer wirklichen Krankheit sprechen Mediziner nicht, da die Hautveränderung gutartig ist. © dpa

Der Trend zum Naturheiler zeigt jedenfalls, was den Patienten fehlt: ein einfühlsames Gespräch, Empathie. „Das sind aber Kennzeichen jeder guten Medizin“, sagt Ernst. Nur weil der gestresste Facharzt unter Zeitdruck steht, der nette Homöopath sich Zeit nimmt, wenn man ihn dafür bezahlt, heiße das aber noch nicht, dass Zuckerkügelchen wirken.

Das Aus der Homöo-Akademie freut ihn. Dass die Pleite in Traunstein etwas am Erfolg der Lehre ändern wird, das glauben indes auch Ernst und Aust nicht. Den Patienten wird es im Zweifel egal sein, ob bei ihrem Homöopathen eine Bachelor-Urkunde an der Wand hängt oder er bei einem Heilpraktiker gelernt hat. Wenn er heilt, hat er Recht.

Sonja Gibis

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