Krankenhaus-Report

Münchens Top-Kliniken bei Vorhofflimmern

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Die neue tz-Serie zeigt, wo welche Patienten in und um München am besten aufgehoben sind

München - In der neuen tz-Serie erfahren Sie, bei welchen Ärzten Patienten in und um München die Patienten am besten aufgehoben sind. Der große Krankenhaus-Report:

München ist eine Medizin-Hochburg. Allein im Stadtgebiet gibt es 47 Krankenhäuser, und im Umland kommen Dutzende dazu. Patienten haben also die Qual der Wahl – jedenfalls dann, wenn sie nicht als Notfall eingeliefert werden, sondern ihren Klinikaufenthalt planen können. Aber wie findet man als medizinischer Laie die passende Einrichtung? Bei der schwierigen Suche hilft die neue Gesundheitsserie der tz in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK.

Das erfahren Sie in der neuen tz-Serie: Wir stellen in den nächsten Wochen täglich Kliniken in und um München vor – jeweils aus dem Blickwinkel einer bestimmten Diagnose. Dabei beleuchten wir jeweils die 15 Häuser, die die meisten Patienten mit der jeweiligen Erkrankung behandeln. Unsere Auswertung basiert auf den Daten des Krankenhaus-Navi der Barmer GEK – ein Klinik-Vergleichsportal im Internet (Mehr Informationen über Kliniken und Diagnosen finden Sie im Internet unter der Adresse: www.krankenhausnavi.barmer-gek.de). An diesem Projekt sind neben der Barmer GEK auch die AOK, die Bertelsmann-Stifung sowie die Dachverbände der großen Patienten- und Verbraucherorganisationen beteiligt.

Diese Informationen sind eingeflossen: Zentrale Grundlage sind die sogenannten strukturierten Qualitätsberichte, die alle Krankenhäuser veröffentlichen müssen. Dazu sind sie seit 2005 gesetzlich verpflichtet. Aus diesen Berichten geht unter anderem hervor, wie viele Patienten in der Klinik behandelt worden sind – aufgeschlüsselt nach Diagnosen, Operationen und Behandlungen. Außerdem finden sich darin Auskünfte über die medizintechnische Ausstattung, die Qualifikation der Ärzte und Versorgungsschwerpunkte.

Zweiter großer Baustein der Auswertung ist Deutschlands größte Patientenbefragung. Dabei haben die Krankenkassen Barmer GEK und AOK rund eine Million Patienten zu ihren Erfahrungen beim Klinikaufenthalt interviewt. Knapp die Hälfte der Patienten haben den Fragebogen ausgefüllt und an ihre Kassen zurückgeschickt. Er umfasst 15 Fragen zur Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal, zu Organisation und Service sowie zur Bereitschaft des Patienten, die Klinik und/oder Fachabteilung weiterzuempfehlen.

Diese Ergebnisse werden veröffentlicht und eingeordnet: Es müssen mindestens 75 ausgefüllte Fragebögen über eine Klinik vorliegen, um eine belastbare Weiterempfehlungsquote zu ermitteln. Ansonsten entfällt diese Beurteilung.

Hier wird Ihnen erklärt, wie Sie die folgende Tabelle richtig lesen

Tabelle: Top-Kliniken bei Vorhofflimmern

Andreas Beez

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