Italienische Studie enthüllt

Männer, aufgepasst: Darum soll Alkohol die Fruchtbarkeit ankurbeln

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Dolce Amore dank Wein? Italienische Forscher meinen Ja.

Alkohol macht fett, krank und zerstört Gehirnzellen: Davor warnen immer wieder Ärzte. Doch eine neue Studie hat Erstaunliches ergeben - für die Herren der Schöpfung.

Er sorgt für hohen Blutdruck, Übergewicht und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Immer wieder werden medizinische Studien publiziert, die den Alkoholgenuss in Frage stellen. Auch Ärzte warnen regelmäßig vor der legalen Droge und seinen verheerenden Folgen auf die Gesundheit.

Alkohol doch nicht so ungesund? Italienische Forscher glauben an potenzsteigernde Wirkung

Doch diese neue Untersuchung aus Italien dürfte Wein- und Bierliebhabern gleichermaßen munden: Die Forscher sollen herausgefunden haben, dass moderates Trinken sogar gesundheitsförderlich ist - und zwar auf die besten Freunde der Herren der Schöpfung. So steigere das ein oder andere Glas Wein die Fruchtbarkeit, anstatt sie zu hemmen.

Video: Alkohol-Mythen

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Dazu haben die Wissenschaftler 323 Probanden in drei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe trank gar keinen Alkohol, eine weitere nahm nur etwa ein bis drei Einheiten Wein oder Bier (eine Einheit sind ein Glas oder eine Flasche) zu sich und eine andere durfte vier bis sieben Einheiten Alkohol wöchentlich konsumieren.

Das Ergebnis: Die Probanden, die bis zu sieben Mal pro Woche Alkohol tranken, wiesen auch ein höheres Samenvolumen sowie eine höhere Gesamtanzahl an Spermien auf. Zudem sollen die Forscher eine direkte Verbindung zwischen Alkoholkonsum und der Qualität des Spermas festgestellt haben.

Dennoch warnen die Wissenschaftler davor, jeden Tag zu Bier, Wein & Co. zu greifen. Schließlich macht bekanntlich die Dosis das Gift - und so kann ein Übermaß nicht nur zu Suchtproblemen und Leberschäden führen, sondern auch die Fruchtbarkeit am Ende negativ beeinflussen.

Lesen Sie auch: "Kater" oder schon Alkoholallergie? Wann Sie besser sofort zum Arzt sollten.

jp

Vorsicht: So erkennen Sie sofort einen Herzinfarkt

Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.
Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer. © dpa
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht.
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht. © pixabay
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will.
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will. © pixabay
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten.
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. © Instagram/wiek
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß.
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß. © pixabay

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