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Hautgrieß und Milien nicht ausdrücken: 3 Tipps, um Knötchen loszuwerden

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Milien und Hautgries sollte auf keinen Fall selbst ausgedrückt werden.
Ein Ausdrückversuch der Milien reizt das Hautareal um die Milien herum so schwer, dass Entzündungen und Vernarbungen die Folge sein können. (Symbolbild) © YAY Images/Imago

Kleine, weiße Knötchen unter der Haut, die um die Augen oder an der Stirn auftreten – wie wird man lästige Milien oder Hautgries los?

München – Manche Menschen haben sie ständig, andere hatten diese Hauterscheinungen noch nie – die bis zu stecknadelgroßen, weißen Knubbel unter der Haut, die aussehen wie Pickel, aber keine sind. Gemeint sind die sogenannten Milien, auch als Grießkörner oder Hautgrieß bekannt. Milien sind kleine, harte Zysten unter der Hautoberfläche, die genetisch bedingt sind und durch eine Mischung aus Talg und Keratin entstehen. Zwar sind diese Hauterscheinungen nicht gefährlich, werden aber häufig als kosmetisches Problem empfunden, insbesondere wenn sie in größeren Ansammlungen auftreten. Es gibt Möglichkeiten, Milien schonend zu entfernen.
Wie Hautgries und Milien am besten entfernt und vermieden können, verrät Ihnen 24vita.de.

Stößt die Haut abgestorbene Hautzellen nicht ab, sondern schließt sie ein, entstehen die kleinen weißen Knötchen in der oberen Hautschicht. Neben der Veranlagung sind unter anderem eine nicht hauttyp-gerechte Hautpflege ein Grund, dass Grießkörner entstehen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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