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Mini-Wunde: Deshalb tut es so weh, wenn wir uns mit Papier schneiden

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Auch wenn man nicht mehr zur Schule geht, ist es schnell passiert: Der Schnitt mit einem Blatt Papier.

Es ist ein ganz kleiner Schnitt, trotzdem schmerzt es sehr: Wer sich mit Papier schneidet, hat oft stundenlang etwas davon. Warum der Schmerz so spät nachlässt.

Irgendwie passiert es immer wieder: Ein eigentlich harmloses Stück Papier gleitet so unglücklich den Daumen entlang, dass es eine Schnittwunde hinterlässt. Oft ist sie kaum zu erkennen. Warum tut sie dann aber so weh?

Höhere Schmerzempfindlichkeit in den Fingern

Der Grund sind die sehr empfindlichen Nervenbahnen, die in den Fingern zusammenlaufen. Sie sind wichtig für unseren Tastsinn, damit wir auch die kleinsten Unebenheiten erfühlen können. Unser Gehirn verarbeitet die Reize, die die Nervenenden in den Fingern senden, differenzierter als beispielsweise die aus den Oberarmen. Deshalb fühlt es sich intensiver an, wenn wir mit den Fingern über etwas streichen. Doch diese Empfindsamkeit hat auch einen Nachteil: Verletzungen, Hitze oder Kälte empfinden wir an den Fingern ebenfalls intensiver.

Wenn wir uns an den Fingern schneiden, ist das nicht nur kurz unangenehm. Oft hält der Schmerz länger an als uns lieb ist. Das hat eine einfache Ursache: Unsere Finger sind immer in Benutzung, ob wir uns die Hände waschen oder auf der Tastatur tippen. Die Wunde reißt dabei immer wieder auf und heilt dadurch nicht so schnell ab.

Auch gut gegen den Schmerz: Migräne adé - So wirkt Bier gegen Kopfschmerzen.

Erste Hilfe bei einem Papier-Schnitt

Damit der Papier-Schnitt schnell abheilen kann, am besten erstmal kaltes Wasser darüber laufen lassen und danach sanft trocken tupfen. Damit kein Schmutz in die Wunde gelangt hilft ein Pflaster. Und dann hilft nur noch Abwarten, bis die Wunde verheilt ist.

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jg

Mit diesen acht Tricks werden Sie nie wieder schlecht schlafen

Tipp 1: Wenn Sie öfter nicht einschlafen können, sollten Sie versuchen, mindestens sechs Stunden vor dem Zubettgehen keinen Kaffee mehr anzurühren. Ein heißer Kakao oder Tee entspannt dagegen sogar. Zudem ist es wichtig, dass Sie ab 21 Uhr alle digitalen Geräte, die ablenken könnten, zur Seite legen. Ein gutes Buch hilft besser, sich auf die Nachtruhe vorzubereiten.
Tipp 1: Wenn Sie öfter nicht einschlafen können, sollten Sie versuchen, mindestens sechs Stunden vor dem Zubettgehen keinen Kaffee mehr anzurühren. Ein heißer Kakao oder Tee entspannt dagegen sogar. Zudem ist es wichtig, dass Sie ab 21 Uhr alle digitalen Geräte, die ablenken könnten, zur Seite legen. Ein gutes Buch hilft besser, sich auf die Nachtruhe vorzubereiten. © pixabay
Tipp 2: Wenn Sie unter Schulterschmerzen leiden und sich deshalb in der Nacht hin- und her wälzen, ist es besser, wenn Sie versuchen, auf dem Rücken zu schlafen. Zudem hilft es, ein Kissen so unter die Arme zu klemmen, dass es aussieht, als würden Sie es "umarmen".
Tipp 2: Wenn Sie unter Schulterschmerzen leiden und sich deshalb in der Nacht hin- und her wälzen, ist es besser, wenn Sie versuchen, auf dem Rücken zu schlafen. Zudem hilft es, ein Kissen so unter die Arme zu klemmen, dass es aussieht, als würden Sie es "umarmen". © pixabay
Tipp 3: Versuchen Sie stets zur selben Zeit aufzustehen - auch am Wochenende. So gewöhnt sich der Körper an einen festen Zeitrythmus.
Tipp 3: Versuchen Sie stets zur selben Zeit aufzustehen - auch am Wochenende. So gewöhnt sich der Körper an einen festen Zeitrythmus. © pixabay
Tipp 4: Trinken Sie kurz vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr. Studien zufolge kann das Glas Wein den Schlaf stören und für weniger Tiefschlafphasen sorgen.
Tipp 4: Trinken Sie kurz vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr. Studien zufolge kann das Glas Wein den Schlaf stören und für weniger Tiefschlafphasen sorgen. © pixabay
Tipp 5: Wenn Sie Rückenschmerzen haben, empfiehlt es sich, ein Kissen unter Ihre Oberschenkel zu schieben, wenn Sie auf dem Bauch schlafen und unter die Beine, wenn Sie es auf dem Rücken tun.
Tipp 5: Wenn Sie Rückenschmerzen haben, empfiehlt es sich, ein Kissen unter Ihre Oberschenkel zu schieben, wenn Sie auf dem Bauch schlafen und unter die Beine, wenn Sie es auf dem Rücken tun. © pixabay
Tipp 6: Nackenschmerzen oder -Verspannungen können ganz schön fies sein - besonders in der Nacht. Um einen erholsamen Schlaf zu fördern, ist es daher ratsam, mindestens alle zwei Jahre, das Kopfkissen auszuwechseln. Studien zufolge waren Probanden besonders von festeren Nackenstützkissen aus Latex angetan.
Tipp 6: Nackenschmerzen oder -verspannungen können ganz schön fies sein - besonders in der Nacht. Um einen erholsamen Schlaf zu fördern, ist es daher ratsam, mindestens alle zwei Jahre, das Kopfkissen auszuwechseln. Studien zufolge waren Probanden besonders von festeren Nackenstützkissen aus Latex angetan. © pixabay
Tipp 7: Wachen Sie in der Nacht manchmal auf, weil Sie plötzlich einen Wadenkrampf haben? Dann hilft Magnesium vor dem Schlafen gehen, um die Muskeln zu entspannen. Zur Soforthilfe empfiehlt sich das Massieren der betroffenen Stelle, um den Schmerz zu lindern.
Tipp 7: Wachen Sie in der Nacht manchmal auf, weil Sie plötzlich einen Wadenkrampf haben? Dann hilft Magnesium vor dem Schlafen gehen, um die Muskeln zu entspannen. Zur Soforthilfe empfiehlt sich das Massieren der betroffenen Stelle, um den Schmerz zu lindern. © pixabay
Tipp 8: Wer unter Reflux leidet, kann oftmals ebenfalls unter Schlafstörungen leiden. Reden Sie mit Ihrem Hausarzt über entsprechende Medikamente und schlafen Sie fortan auf der linken Seite. Am besten auf einem etwas erhöhten Kissen.
Tipp 8: Wer unter Reflux leidet, kann oftmals ebenfalls unter Schlafstörungen leiden. Reden Sie mit Ihrem Hausarzt über entsprechende Medikamente und schlafen Sie fortan auf der linken Seite. Am besten auf einem etwas erhöhten Kissen. © pixabay

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