Patienten bleiben acht Tage in der Klinik

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Letztes Jahr standen in den 2.080 Krankenhäusern Deutschlands insgesamt 503.000 Betten zur Verfügung.

Wiesbaden -  Krankenhauspatienten haben im vergangenen Jahr durchschnittlich acht Tage in der Klinik gelegen, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.

Dieser Wert ergibt sich aus der Grundlage vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik, und der Durchschnittsaufenthalt verkürzte sich damit leicht; 2008 hatte er bei 8,1 Tagen gelegen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17,8 Millionen Patienten stationär im Krankenhaus behandelt. Das waren 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

In den 2.080 Krankenhäusern Deutschlands standen insgesamt 503.000 Betten zur Verfügung, was dem Versorgungsangebot des Vorjahres entspricht. Zwar stehen die meisten Betten in einem Krankenhaus eines öffentlichen Trägers (48,7 Prozent), der Anteil der Betten in privaten Häusern (16,6 Prozent) nimmt jedoch den Statistikern zufolge stetig zu. Die Bettenauslastung lag im vergangenen Jahr mit 77,5 Prozent geringfügig über dem Vorjahresniveau von 77,4 Prozent. Die höchste Auslastung hatten dabei öffentliche Krankenhäuser mit 79,1 Prozent aufzuweisen, die geringste (75,6 Prozent) freigemeinnützige Krankenhäuser.

DAPD

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