Der tz berichten sechs Patienten

Sechs Geschichten von Heilung: So hat München uns gesund gemacht

München - Wir haben mit sechs Patienten gesprochen, die mit Hilfe der Münchner Medizin wieder gesund ­geworden sind – am Körper und an der Seele.

Die Bettenzahl … Die Experten … Die Heilungsaussichten … Es stimmt schon: Medizin klingt oft recht abstrakt. Dabei geht es am Ende immer um ­persönliche Schicksale, um das Innerste eines jeden Menschen. Was das konkret heißt, zeigen wir Ihnen hier an Beispielen aus Münchner Kliniken. Wir haben mit sechs Patienten gesprochen, die mit Hilfe der Münchner Medizin wieder gesund ­geworden sind – am Körper und an der Seele. Wir haben Geschichten gehört, die Mut machen:

Rebecca (17) überlebt die Lungenembolie

Rebecca Sommer (17) überlebte.

Irgendwann kam Rebecca Sommer (17) einfach die Treppen nicht mehr rauf. „Ich war kurzatmig und fühlte mich dauernd erschöpft“, sagt die junge Oberpfälzerin. Sie ging zu ihrem Hausarzt – der feststellte, dass ihre Lungenleistung nur noch bei 70 Prozent lag. Dann kam eine Lungenentzündung dazu! „Mein Zustand hat sich immer weiter verschlechtert.“ Die Ärzte in dem Krankenhaus in der Oberpfalz wussten nicht mehr weiter. So ist sie schließlich nach Großhadern verlegt worden. Dort erkannten die Ärzte das Problem: eine Lungenembolie. Eine Verstopfung in einer Blutbahn – plötzlich ist alles dicht!

„So eine Lungenembolie ist ein Chamäleon, die kann die unterschiedlichsten Symptome haben“, erklärt Prof. Dr. Nikolaus Haas, Leiter der Abteilung Kinderkardiologie und Rebeccas behandelnder Arzt. „In diesem Fall war wohl auch die Lungenentzündung Ausdruck der Embolie.“ Ursache: aller Wahrscheinlichkeit nach die Antibabypille.

Rund sechs Millionen Mädchen und Frauen nehmen in Deutschland täglich die Pille. Wie viele von ihnen eine Embolie bekommen, lässt sich nicht genau sagen, aber Studien legen nahe, dass es jährlich einige tausend sein dürften. Angesichts der breiten Anwendung ist das eine seltene Nebenwirkung.

„Bei Rebecca war das Problem, dass der Verschluss schon relativ alt und dadurch verhärtet war“, erklärt Prof. Haas. „Wir mussten uns gewissermaßen durchbohren. Das ist eine ziemlich heikle Angelegenheit. Aber zum Glück und aufgrund unserer Erfahrung hat alles sehr gut geklappt.“ Sobald das Gefäß wieder geöffnet war, kam das Blut wieder in die Lunge. Die hatte die Unterversorgung gut überstanden. Das Gehirn hätte bei einer solchen Unterversorgung schon nach Minuten Gewebeschäden erlitten, beim Herz hat man immerhin einige Stunden – und die Lunge verfügt über eine Art zweiten Versorgungskreis. Dieser reicht, um das Gewebe am Leben zu halten aber der kann den Körper nicht mit dem nötigen Sauerstoff versorgen, der normalerweise von der Lunge in den Blutkreislauf übergeht. „Insofern hat Rebecca Glück im Unglück gehabt“, sagt Prof. Haas. „Sie ist jetzt wieder völlig gesund und muss nur noch zu Routineuntersuchungen kommen.“

Und tatsächlich: Rebecca fühlt sich wieder fit: „Treppen sind für mich kein Problem mehr. Ich kann sogar wieder Sport machen.“

Herzinfarkt: Das war knapp

Franz Meyer ist 44 Jahre alt und hatte einen Herzinfarkt. Er will nicht erkannt werden, weil er nicht „der Typ mit dem Herzinfarkt“ sein will.

Er sagt: „Ich saß in einem Meeting, als ich plötzlich solche Schmerzen in der Brust hatte, dass ich rausgehen musste. Ich dachte, es sei wieder mein Sodbrennen. Damit habe ich schon länger Probleme. Ich hab mich dann aufs Rad geschwungen und bin nach Hause gefahren.“ Als er in der Kirchenstraße in Haidhausen war, hatte er die Wahl: Links abbiegen, nach Hause und sich auf der Couch etwas erholen – oder rechts zum Klinikum rechts der Isar in die Notaufnahme. Heute kann er sagen: „Zum Glück habe ich mich richtig entschieden.“ Rechts.

Als er in der Notaufnahme saß, waren die Schmerzen viel besser geworden. „Ich war gar nicht so sicher, ob ich nicht total albern bin.“ Aber als die Ärzte ihm Blut abgenommen hatten und in einem Schnelltest erhöhte Werte für Herzenzyme festgestellt haben, war schnell klar, dass Meyer einen Herzinfarkt gehabt hatte.

Ab dem Moment sei alles schnell gegangen, erinnert er sich. Die Ärzte drangen mit einem dünnen Schlauch über die Leiste zum Herzen vor. Mittels eines kleinen Ballons öffneten die Mediziner das verstopfte Blutgefäß wieder. Meyer: „Weil das Ganze unter einem Röntgengerät stattfand, konnte ich zuschauen, wie der Schlauch langsam zu meinem Herzen vorkroch.“ Nach einer halben Stunde war alles vorbei. Der Patient blieb dann noch zur Beobachtung zwei Tage lang im Krankenhaus – und das war’s auch schon. Geheilt!

Dennoch: Etwas in ihm habe sich verändert, meint Meyer. „Die Ärzte haben mir nach dem Eingriff nochmal gesagt, wie knapp das war. Wäre ich nach Hause gefahren, wäre ich wahrscheinlich tot …“

Gestürzt aus 18 Metern

„Der 5. Oktober 2014 hat mein Leben für immer verändert“, sagt Dominik Schering (19) – „nur erinnere ich mich nicht mehr daran.“

Er war damals im ersten Halbjahr der zwölften Klasse und muss Depressionen gehabt haben, dann hat sich seine damalige Freundin von ihm getrennt. Aber auch an all das kann er sich nicht mehr erinnern. „Mir fehlt etwa ein volles Jahr vor jenem Sonntag im Oktober …“

Die Lücke im Gedächtnis: Sie ist die Folge eines Sprungs – Schering hatte sich aus mindestens 18 Metern Höhe auf eine gepflasterte Fläche gestürzt. Unfallchirurg Dr. Stefan Huber-Wagner hat Dominik danach behandelt. Er sagt: „Dominik hatte so ziemlich jeden Knochen gebrochen, den man sich brechen kann.“

Fast sechs Wochen lang lag der damals 18-Jährige im Klinikum rechts der Isar im Koma. Seine Mutter erinnert sich, wie ihr Sohn schließlich die Augen wieder aufmachte. Aber da war nichts. Der Aufprall hatte das Gehirn geschädigt. Würde Dominik jewieder zurück ins Leben finden? „Daran habe ich nie gezweifelt“, sagt seine Mutter.

Zusammen haben sie es geschafft: Dominik Schering und seine Mutter Anke.

Irgendwann kam Dominik tatsächlich zurück. Aber er sprach nicht, er schrie nur. Seine Mutter erinnert sich, wie sie irgendwann einen Anruf vom Logopäden des Reha-Zentrums in Bad Aibling erhielt: „Ihr Sohn möchte mit Ihnen sprechen.“ „Ich dachte, die spinnen! Aber dann habe ich seine Stimme gehört: ‚Mama, wann kommst du?‘“ Das waren die ersten Worte, die Anke Schering von ihrem Sohn hörte. Nach vier Monaten.

Hier gibt es Hilfe

Selbstmord ist keine Lösung. Reden hilft – zum Beispiel mit den ­Mitarbeitern der Telefonseelsorge. Die kostenlose Hotline rund um die Uhr:

0800/1110111 oder 0800/1110222.

Inzwischen kann Dominik wieder sprechen und laufen. Es ist noch schwierig, aber es geht. Das rechte Bein wird wohl steif bleiben, der rechte Arm auch, zwei Finger der rechten Hand stehen unnatürlich ab, die Narben am ganzen Körper werden bleiben.
Trotzdem: „Ich bin am Leben und ich habe gelernt, das wertzuschätzen“, sagt er. „Ich bin unendlich dankbar. Den Ärzten, die mich wochenlang fast täglich operiert haben und meiner Mutter, die sich seitdem immer um mich gekümmert hat. Ohne meine Familie hätte ich das nicht geschafft.“

Sieg gegen den Brustkrebs

Carolin Strobl hat den Kampf gegen den Krebs gewonnen, die Angst vor dem Tod überwunden. „Im Dezember 2009 habe ich eine Verhärtung oberhalb meiner linken Brust bemerkt, erinnert sich die 41-Jährige. „Ich dachte erst, es sei irgendwas an den Muskeln, vom Sport vielleicht.“ Als sie schließlich zum Arzt ging, stand schnell ein beängstigender Verdacht im Raum: Brustkrebs.

Die geheilte Carolin Strobl.

„Für mich waren das die schlimmsten Tage. Warten, hoffen, verzweifeln, hoffen.“ Als das Ergebnis „aggressiver Brustkrebs, aber immerhin keine Metastasen“ da war, sei dann alles ganz schnell gegangen, erzählt Strobl. Sie wandte sich ans Tumorzentrum am Klinikum rechts der Isar. Dort entwickelte Dr. Markus Niemeyer einen Therapieplan – erst die Chemo, dann die OP. Niemeyer wollte zunächst sehen, wie der Tumor auf die Chemo anspricht, bevor er operiert.

Mitte April, einen Monat nach der Diagnose, bekam sie die erste Chemo. Strobl: „Ich habe mich nie so krank gefühlt wie nach der Verabreichung der Chemo. Immer wieder habe ich gedacht, ich schaffe das nicht. Ich hatte nicht so sehr Angst davor zu sterben – Ich hatte Angst, nicht mehr zu erleben, wie mein Sohn zur Schule kommt. Er war damals fünf Jahre alt. Ich hatte Angst, ihn allein lassen zu müssen und ihn nicht aufwachsen zu sehen …“

In der Nähe von Strobls Wohnung verläuft ein kleiner Fluss: „Da bin ich immer entlang spaziert und habe mir vorgestellt, wie ich meine Krankheit dem Fluss anvertraue und der sie einfach mit sich fortspült.“ Das hat ihr geholfen …

Im September hatte Strobl ihre letzte Chemo, einen Monat später die OP. Die Ärzte entfernten erst den Tumor aus der Brust und setzten anschließend ein Silikonkissen ein. Inzwischen ist das fünf Jahre her.

Erst vor kurzem hat der Arzt unerwartet bei Strobl angerufen. „Im ersten Moment habe ich einen höllischen Schreck bekommen. Aber er hat dann erzählt, dass die tz nach einer Krebspatientin sucht, die geheilt ist. Da habe er gleich an mich gedacht. Da habe ich das erste Mal realisiert: Ich bin tatsächlich geheilt!“

Giulio (1) hat ein neues Herz

Giulio ist gerade mal ein Jahr alt – aber er hat schon viel, viel Zeit im Krankenhaus verbracht. Dank einer Herztransplantation hat er nun die Chance auf ein normales Leben.

Gott sei Dank: Der kleine Guilio lebt –hier lacht er in der Klinik auf dem Arm seines Papas.

Giulio kam am 24. Februar 2015 in München zur Welt. Schon nach wenigen Tagen stellten seine Eltern fest, dass irgendwas nicht stimmte. „Wir dachten, er hätte vielleicht eine Erkältung. Giulio konnte nicht mehr richtig atmen“, erinnert sich sein Vater. Im Krankenhaus stellte sich allerdings heraus, dass Giulio mit einer Entzündung am Herzmuskel geboren worden war: Das kleine Organ war stark angegriffen. Schnell war klar: Giulio braucht ein neues Herz – aber auf ein Spenderorgan muss man lange warten. Zu lange für Giulio! Am 12. März 2015 setzten ihm die Ärzte in Großhadern daher ein Kunstherz ein. Eine Zwischenlösung, die ihn am Leben hielt.

Sechs Monate musste die Familie bangen, bis ein Spender gefunden war. Am 24. September, sieben Monate nach seiner Geburt, erhielt Giulio sein neues Herz.

„Normalerweise gibt es bei einer Transplantation eine natürliche Abstoßungsreaktion des Körpers“, erklärt Prof. Dr. Nikolaus Haas, Leiter der Kinderkardiologie und Giulios behandelnder Arzt. „Aber Giulio ist noch so klein – sein Immunsystem ist noch nicht voll ausgeprägt. Deshalb haben wir die Hoffnung, dass sein Körper das fremde Herz integriert und er wenig Medikamente nehmen muss.“ Es ist die Hoffnung auf ein normales Leben. Wenn Giulios Körper das Herz akzeptiert, müsste er nicht wie andere Patienten nach einer Transplantation lebenslang sein Immunsystem mit starken Medikamenten unterdrücken, um eine Abstoßung zu verhindern. Leider arbeiten transplantierte Herzen nicht ewig, manchmal nur wenige Jahre. Bei Giulio könnte das anders sein. „Wenn Giulios Körper das Herz tatsächlich akzeptiert, dann wird das neue Herz tatsächlich zu seinem eigenen“, erklärt Prof. Haas. „Die Methode ist noch so neu, dass es keine Studien gibt, die uns sagen, wie gut das Herz die nächsten drei oder vier Jahrzehnte arbeiten wird. Aber wir haben die Hoffnung, dass es für ein langes und gesundes Leben reicht.“

Der lange Weg aus der Dunkelheit

Es ist nicht immer der Körper – Menschen können auch an der Seele erkranken. So wie Deborah (23). Die junge Frau hat Entführung, Gewalt und Flucht überlebt – in München konnte ihre Seele wieder gesund werden.

Deborah mit ihrer Therapeutin Gisela Framhein.

Fünf Jahre war Deborah alt, als in ihrer Heimat Sierra Leone der Bürgerkrieg ausbrach. Elf, als bewaffnete Männer ihren Schulbus stürmten und sie zusammen mit anderen Kindern entführten. „Ich erinnere mich noch wie die Männer schrien: ,Bleibt ruhig oder wir schießen!‘“ Aber sie seien ja noch Kinder gewesen, sagt sie. „Natürlich haben wir uns bewegt. Und die Männer haben geschossen. Die Frau neben mir hat sich schützend vor mich geworfen. Sie ist auf mir liegend gestorben. Nur dadurch habe ich überlebt.“

Als sie 2008 mit ihrem fünfjährigen Sohn nach Deutschland floh, war Deborah schwer traumatisiert und hörte Stimmen. „Sie werden dich finden. Sie werden kommen und dich töten“, haben die Stimmen gesagt. Manchmal war Deborah kaum ansprechbar. „Die Betreuer im Flüchtlingsheim in München dachten, ich sei verrückt und haben mich in die Psychiatrie geschickt.“ Von dort wurde sie schließlich weitervermittelt zu einer Einrichtung der Caritas für obdachlose Frauen. „Ich hatte Albträume und konnte monatelang nicht schlafen.“

Eine Frau bei der Caritas hat sie an Refugio, ein Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge, vermittelt. „Dort habe ich einen Weg aus der Dunkelheit gefunden. Ich habe gelernt, mit meiner Vergangenheit zu leben.“ Mit Therapeutin Gisela Framhein habe sie in zahllosen Sitzungen über ihre Erinnerungen gesprochen. „Es hat lange gedauert bis ich schließlich verstanden habe, dass ich in Deutschland sicher bin.“ Das sei ein unfassbares Gefühl gewesen: „Dafür bin ich unendlich dankbar.“

Ihre Vergangenheit liege in Afrika, ihre Zukunft in München, sagt Deborah. „Hier habe ich eine neue Familie gefunden. Eine Frau hat sich so lange um mich gekümmert, dass ich sie inzwischen nur noch Mama nenne. Meine Kinder nennen sie Oma.“ Ihre deutsche Mama hat sie sogar schon mit in den Urlaub nach Italien genommen. Und: „Auch meine Therapeutin ist inzwischen Teil meiner Familie. Für mich heißt sie nur noch Tante Gisela.“

Die Lachvisite mit den Klinikclowns

Thea (12) überreicht den Klinikclowns Pomodoro und ­Lupino einen Herz-Luftballon.

„Herein“, juchzt Thea, als die Clowns Pomodoro und Lupino durchs Fenster ihrer Zimmertüre winken. „Herr rein also“, kündigt der männliche Lupino an. Er stolziert voraus und blickt streng zur Clownsfrau Pomodoro: „Nicht Frau rein!“ Thea, 12, greift sich an den Kopf – herein, das hat doch nichts mit Männern und Frauen zu tun! Sie richtet sich ein wenig in ihrem Krankenbett auf. An diesem Morgen wurde sie operiert, aber sie ist fröhlich. Auch wegen der Clowns: Also wirklich. Denen muss man aber auch jede Redewendung erklären!

Die: Das sind Nadia Tamborrini (37, alias Pomodoro) und Lui Klassen (53, alias Lupino): Künstler, die seit einem Jahr gemeinsam als Klinikclowns Kinderstationen besuchen, um den Krankenhausalltag aufzuheitern.

Die Clowns begutachten ein Gaudi-Foto mit Fabian (13).

Er hockt sich neben Theas Krankenbett und will ihr eine Seifenblase schenken, aber er pustet nicht richtig. „Hier musst du reinpupsen“, ermahnt ihn Pomodoro. „Pusten, nicht pupsen“, korrigiert Thea prustend. Mit aller gespielten Anstrengung schafft es Lupino. Er tut so, also ob er die Seifenblase fängt und in einen Herzballon stopft. „Was machen wir jetzt damit, Thea?“ – „Einen Luftballon pustet man in der Regel auf.“ Sie nimmt ihn entgegen und pffffffffff … die Luft entweicht, Lupino hat den Knoten vergessen …

Visite bei Ada (l.) und ­Natalie.

Lachen hat eine befreiende Wirkung, das zeigt die Humorforschung. Wir bewegen hunderte Gesichtsmuskeln, entspannen uns, vergessen kurz unseren Stress. „Clowns im Krankenhaus lösen positive Emotionen aus, die weit über die übliche Fröhlichkeit hinausgehen“, sagt Sarah Auerbach, Psychologin an der Universität Zürich.

Tamborrini und Klassen in ihren Rollen als Pomodoro und Lupino fühlen das in ihrer Arbeit. Sie äugen durch die nächste Patiententüre. Klopf, Klopf.

Natalie, 5, und Ada, 6, begrüßen die Clowns freudestrahlend. Ihre Köpfe sind verbunden, beide haben Ohren-OPs hinter sich. Aber Pomodoro und Lupino haben etwas Besonderes dabei: stabile Seifenblasen, die nicht zerplatzen. Eine ganze Menge davon. Natalie und Ada springen wild umher. „Schau, deine Haare sind voll“, quietscht Ada und versucht die kleinen Blasen zu fangen und stapeln. Ergebnis: eine Sauerei und eine Gaudi! Benjamin Breitegger

Benjamin Moscovici und Theresa Hein

Diese Texte sind im Rahmen eines gemeinsamen Projektes von tz und Deutscher Journalistenschule (DJS) entstanden. Informationen dazu finden Sie auch unter djs-medizin.de.

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