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Studie: Diese Gen-Mutation schützt vor Fettleibigkeit (Adipositas)

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Von: Kristina Wagenlehner

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Zwei Frauen und ein Mann sitzen an einem Tisch und essen Burger. (Symbolbild)
Wie schnell manche zunehmen oder eben nicht, wird auch von den Genen gesteuert. (Symbolbild) © Agefotostock/Imago

Ein US-Pharmaunternehmen fand heraus: Wenn Sie diese Mutation in sich tragen, werden Sie deutlich seltener stark übergewichtig (adipös).

New York – Als amerikanische Forscher bestimmte Teile der DNA (genau: des Exoms), analysieren, machen sie eine bahnbrechende Entdeckung: Sie erkennen eine Mutation, deren Träger seltener an einer Adipositas erkranken.
Damit könnte endlich ein Medikament gegen Adipositas auf den Weg gebracht werden, wie 24vita.de* berichtet.

Laut Ärztezeitung werden im Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Menschen adipös, also stark übergewichtig sein*. Schon heute ist es vielen Betroffenen aus unterschiedlichen Gründen* nicht möglich, ihr Gewicht mit gesunder Ernährung und Sport zu regulieren. Adipositas ist nicht nur aufgrund seiner Folgeerkrankungen gefährlich. Auch im Zusammenhang mit dem Coronavirus gilt es als Risikofaktor für einen schweren Verlauf. Aus diesem Grund brummt die Forschung an einem Medikament, mit dessen Hilfe die Krankheit therapiert werden kann. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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