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Tee trinken im Winter: Diese Sorte kann sogar schädlich sein

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Von: Jasmin Pospiech

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Ein Minzstrauch im Garten. (Symbolbild)
Achtung: Nicht jede Minze ist gesund. (Symbolbild) © Heike Rau/dpa, Collage: RUHR24

Im Winter trinken viele heißen Tee. Manche Sorten und Heilpflanzen sollen sogar gesundheitliche Beschwerden lindern – wenn man es nicht übertreibt.

München – Es gibt für viele nichts Schöneres, als es sich in der kalten Jahreszeit mit einer Tasse dampfend heißem Tee in den eigenen vier Wänden gemütlich zu machen. Je nach Teesorte kann das Heißgetränk positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Denn manche Heilpflanzen, die dafür verwendet werden, wie etwa Zitronenmelisse, Lavendel oder Kamille, sind dafür bekannt, Beschwerden zu lindern. Darunter auch die Pfefferminze.
24vita.de enthüllt hier, warum Pfefferminztee für manche Menschen sogar gefährlich werden kann.*

Der Minze wird nachgesagt, dass sie Magenverstimmungen verbessern und Magen-Darm-Beschwerden reduzieren kann. Doch Minze ist nicht gleich Minze: Es gibt einige Sorten, die mehr schaden können, als, dass sie für den Körper nützlich sind. Demnach gibt es zahlreiche unterschiedliche Sorten und nicht alle haben eine gesundheitsfördernde Wirkung.

Tees hingegen weisen nur einen geringen Menthol-Gehalt auf und sind besser verträglich. Daher werden sie oftmals auch bei Patienten mit Reizdarm empfohlen. Gerne und oft kommt dabei die Marokkanische Minze zum Einsatz, wie der MDR berichtet. Diese kann auch im Garten angepflanzt werden. Das enthaltene Menthol soll krampflösend wirken, was Linderung bei leichten Beschwerden wie Blähungen oder Bauchschmerzen verspricht. Doch in manchen Fällen können die Symptome sogar verschlimmert werden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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