Gesundheitsfrage

Warum haben wir morgens "Sand" im Auge - und bedeutet er eine Krankheit?

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"Sand" im Auge nach dem Aufstehen - was hat das zu bedeuten?

Wenn der Sandmann da war: Sie stehen morgens auf, reiben sich die Augen und es bleiben kleine, sandartige Kugeln an Ihren Fingern zurück. Was ist das eigentlich?

"Sand" in den Augen, wenn das Sandmännchen da war: Viele Menschen nennen die kleinen Körnchen auch "Schlaf" oder "Schlafkörner" - doch worum handelt es sich hierbei eigentlich?

"Sand" im Auge: Das hat es damit auf sich

Ihnen wird selbst schon aufgefallen sein, dass Sie nicht jeden Morgen die besagten Körnchen in Ihren Augen haben. Manchmal treten sie häufiger auf, manchmal ist fast gar nichts von ihnen zu sehen. Ist es aber ein Zeichen für eine angehende oder bestehende Augenkrankheit, wenn sich die kleinen Körnchen im Augenwinkel bilden?

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Die kleinen Körner lassen sich leicht erklären: Dahinter steckt eine Mischung aus Salz, Proteinen sowie Haut- und Blutzellen. Auch Schmutzpartikel und ein Sekret der Bindehaut mischt sich mit rein. Dies alles sammelt sich über Nacht am Lidrand und trocknet dort. Das ist dann der "Sand", den wir uns morgens aus den Augen reiben. Und nachdem sich die Produktion von Tränenflüssigkeit nachts verringert, laufen die Schmutzpartikel mit ihr nicht einfach aus dem Auge heraus, sondern sammeln sich in den Körnchen.

Dass wir manchmal mehr und manchmal weniger davon in unseren Augen vorfinden, liegt daran, dass sich mal mehr und mal weniger Schmutz in unseren Augen ansammelt. Dementsprechend sollten Sie wachsam sein, wenn sich öfter große, gelbliche Körner in den Lidrändern ansammeln. Dies kann daher kommen, dass vermehrt Bakterien oder Viren in Ihre Augen geraten sind. Auch wer tagsüber viel am Computer arbeitet, kann häufiger "Sand" in den Augen bekommen. Denn durch das Starren auf den Bildschirm blinzeln wir weniger und können so auch weniger Bakterien aus unseren Augen blinzeln, da die Tränenflüssigkeit sich verringert.

Verwenden Sie also bei Arbeiten, die Ihre Augen beeinflussen, befeuchtende Augentropfen und suchen Sie einen Arzt auf, sobald vermehrt Körner in Verbindung mit trockenen, geröteten oder schmerzenden Augen auftreten.

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sca

Vorsicht: So erkennen Sie sofort einen Herzinfarkt

Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.
Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer. © dpa
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht.
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht. © pixabay
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will.
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will. © pixabay
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten.
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. © Instagram/wiek
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß.
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß. © pixabay

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