Reine Haut

Warum Ihr Smartphone der Grund für Pickel im Gesicht sein kann

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Wer sein Handy nicht regelmäßig putzt, sollte lieber Kopfhörer zum Telefonieren verwenden.

Fast jeder benutzt es täglich, aber nur die wenigsten machen es regelmäßig sauber. Dabei kann ein schmutziges Smartphone ungesund für die Haut sein.

In wenigen Tagen steht eine große Party an und Sie haben alles vorbereitet, aber plötzlich breiten sich Pickel in Ihrem Gesicht aus. Woher kommen die plötzlich? Eine Antwort halten Sie wahrscheinlich gerade in den Händen: das Smartphone.

Pickel im Gesicht: Dreckiges Handy als Ursache

Das behauptet Dr. Anjali Mahto auf dem britischen News-Portal "Mirror". Denn immerhin steckt das Handy oft in Taschen oder liegt auf Tischen und kann dort verstärkt Dreck, Fett und Bakterien aufnehmen. Halten Sie sich das Handy dann ans Ohr, kann der schmutzige Bildschirm in Kombination mit Hitze zu verstärkter Pickelbildung im Gesicht führen.

Hautgrieß: So werden Sie die unschönen Pickel endlich los.

Mit einfachen Mitteln können Sie das aber verhindern: Säubern Sie das Display am besten täglich mit antibakteriellen Reinigungstüchern. Sie können aber zum Telefonieren auch künftig Kopfhörer verwenden. Auf diese Weise kommt der dreckige Bildschirm nicht mehr in Kontakt mit Ihrem Gesicht.

Haben sich Pickel im Gesicht schon breit gemacht, heißt es: unbedingt Finger weg. Wer an den Pickeln rumdrückt, verlängert den Heilungsprozess deutlich. Erfahren Sie hier, was Sie am besten gegen die fiesen Hautstellen unternehmen und sich davor schützen können.

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Diese sieben Superfoods machen Sie sofort jung, schön und vital

Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren: Alle sind sie lecker, erfrischen und gelten als krebshemmend. Zudem enthalten sie viel Antoxidantien, die die Haut geschmeidig halten.
Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren: Alle sind sie lecker, erfrischen und gelten als krebshemmend. Zudem enthalten sie viel Antoxidantien, die die Haut geschmeidig halten. © pixabay
Auch der gesunde Brokkoli wirkt antioxidativ und soll das Wachstum von Krebszellen hemmen. Spanische Forscher haben allerdings jetzt gezeigt, dass 85 Prozent der Antioxidantien in der Mikrowelle verloren gehen. Daher besser im Wasserdampf garen.
Auch der gesunde Brokkoli wirkt antioxidativ und soll das Wachstum von Krebszellen hemmen. Spanische Forscher haben allerdings jetzt gezeigt, dass 85 Prozent der Antioxidantien in der Mikrowelle verloren gehen. Daher besser im Wasserdampf garen. © pixabay
Laut Tuck ist Ingwer nicht nur optimal, um Grippebeschwerden zu lindern, sondern soll dank seiner entzündungshemmenden Eigenschaften auch dem Alterungsprozess entgegenwirken.
Laut Tuck ist Ingwer nicht nur optimal, um Grippebeschwerden zu lindern, sondern soll dank seiner entzündungshemmenden Eigenschaften auch dem Alterungsprozess entgegenwirken. © pixabay
Fetter Seefisch wie Lachs ist dank seiner vielen Omega-3-Fettsäuren nicht nur gut für die Linie, sondern auch optimales Nervenfutter fürs Gehirn.
Seefisch wie Lachs ist dank seiner vielen Omega-3-Fettsäuren nicht nur gut für die Linie, sondern auch optimales Nervenfutter fürs Gehirn. © pixabay
Leinsamenöl wird als fleischlose Variante von Veganern schon lange gepriesen: Schließlich ist das Power-Food ebenfalls voll gepackt mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren.
Leinsamenöl wird als fleischlose Variante von Veganern schon lange gepriesen: Schließlich ist das Power-Food ebenfalls voll gepackt mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. © pixabay
Traubenkernextrakt gibt es auf dem Markt in Pillen- und sogar Pulverform zu kaufen. Kein Wunder - schließlich stecken in dem unscheinbaren Anti-aging-Wundermittel Oligomere Proanthocyanidine, auch OPC genannt. Diese pflanzlichen Stoffe gehören zur Gruppe der Flavonoide und sollen schön und vital machen.
Traubenkernextrakt gibt es auf dem Markt in Pillen- und sogar Pulverform zu kaufen. Kein Wunder - schließlich stecken in dem unscheinbaren Anti-aging-Wundermittel Oligomere Proanthocyanidine, auch OPC genannt. Diese pflanzlichen Stoffe gehören zur Gruppe der Flavonoide und sollen schön und vital machen. © pixabay
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Zwiebeln und Knoblauch kommen in fast jedem Gericht vor - doch die wenigsten wissen, warum sie so gesund sind. Doch sie enthalten schwefel- und sulfidhaltige Substanzen, die vor (Magen-)Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Außerdem haben sie einen hohen Gehalt des Flavonoids Quercetin. Dieses wirkt antioxidantiv - und hilft dem Körper bei der Abwehr freier Radikale. © pixabay

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