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Welt MS Tag: Die häufigsten Symptome bei Multipler Sklerose

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Von: Kristina Wagenlehner

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Junge Frau sitzt in einem Rollstuhl, hat einen Hund an der Leine und fährt auf einem Weg Richtung Meer (Symbolbild)
Die Krankheit Multiple Sklerose (MS) kann zu einem Leben im Rollstuhl führen, muss sie aber nicht (Symbolbild) © Miguel Angel Partido Garcia/Imago

Am 30. Mai ist Welt MS Tag. Wie sich Multiple Sklerose äußert und welche Symptome bei dieser Autoimmunerkrankung auftreten können, erklären wir hier.

Hannover – Bei Multiple Sklerose richten sich Teile des eigenen Immunsystems gegen das Nervensystem. Sie gilt daher als Autoimmunerkrankung. Jährlich erkranken laut der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) 10.000 Menschen neu. Mittlerweile ist die Erkrankung aber gut behandelbar und nicht jede MS führt zu einem Leben im Rollstuhl.

Das eigene Immunsystem greift bei Multiple Sklerose das Nervensystem an. Zum Beispiel die Nervenhüllen. Am Ende kann es Nervenzellen sogar komplett zerstören. Das führt zu Entzündungen in Hirn und Rückenmark, wodurch Signale im Körper nicht mehr so gut übertragen werden. Da viele Fragen zu MS noch unbeantwortet sind – zum Verlauf, Symptomen und Therapie – heißt MS auch die Krankheit mit den 1.000 Gesichtern. Motorische Störungen wie Lähmungen oder Sehstörungen sind zu Beginn der Krankheit besonders häufig. Weitere Symptome von Multipler Sklerose kennt 24vita.de*. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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