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Wie ein Riechtraining bei Geruchsstörungen hilft

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Wie ein Riechtraining bei Geruchsstörungen hilft
Wer Gerüche nach einer Infektion nicht mehr normal wahrnehmen kann, sollte den Geruchssinn trainieren. © Christin Klose/dpa-tmn/Illustration

Wer unter Geruchsstörungen leidet, kann seine Nase mithilfe von ätherischen Ölen trainieren und so den Genesungsprozess ankurbeln. Experten verraten, wie man wieder den richtigen Riecher bekommt.

Hannover - Geruchsstörungen sind spätestens seit der Corona-Pandemie in aller Munde. Nicht selten treten sie nach einer Infektion der oberen Atemwege auf. Bei einer Parosmie - so der medizinische Fachbegriff - werden Gerüche auf einmal ganz anders wahrgenommen. In diesem Fall kann ein Riechtraining helfen, rät die Apothekerkammer Niedersachsen.

Für Betroffene können gerade länger anhaltende Störungen des Geruchssinns sehr belastend sein. Nach einer Abklärung durch den HNO-Arzt steht einem Geruchstraining nichts mehr im Wege.

Was passiert bei einem Riechtraining?

Das Riechorgan wird regelmäßig mit verschiedenen Gerüchen stimuliert und dadurch die Erholung beschleunigt. Die Nase erholt sich so zwei- bis dreimal schneller. Die Apothekerkammer Niedersachsen empfiehlt dafür reine ätherische Öle ohne Zusatzstoffe, die sich, gerade am Anfang, am besten stark voneinander unterscheiden. Dafür eignen sich zum Beispiel Düfte wie Rose, Zitrone, Gewürznelke und Eukalyptus.

Und so läuft das Geruchstraining ab: dpa

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