Chemiebranche: Besonders gefragt ist der Chemikant

Wiesbaden - Jedes Jahr beginnen rund 9000 junge Menschen eine Ausbildung in der Chemiebranche. Der häufigste Ausbildungsberuf ist der Chemikant. Arbeitsplatzsorgen gibt es kaum.

Das geht aus der neuen Ausbildungsstatistik des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) hervor. Im Jahr 2008 begannen 4135 Menschen eine Lehre zum Chemikanten. Auf Rang zwei folgten die Industriekaufleute (2982) sowie die Chemielaboranten (2394).

Sorgen um einen Arbeitsplatz brauchen sich Auszubildende in der Chemiebranche den Angaben zufolge nicht zu machen. Denn die Chancen, nach dem Ende der Lehre übernommen zu werden, stehen gut: Nach Informationen des BAVC bekommt nur rund jeder Siebte (15 Prozent) kein Übernahmeangebot nach dem Ende seiner Ausbildung.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Hitzefrei im Büro: Das sind die Regeln und Rechte für Arbeitnehmer
Hitzefrei im Büro: Das sind die Regeln und Rechte für Arbeitnehmer
Probleme mit dem Chef? So erkennen Sie, dass es nicht an Ihnen liegt
Probleme mit dem Chef? So erkennen Sie, dass es nicht an Ihnen liegt
Outdoorarbeiter brauchen Erste-Hilfe-Wissen
Outdoorarbeiter brauchen Erste-Hilfe-Wissen
Kündigung: In diesen Fällen riskieren Sie eine Sperrzeit beim Arbeitlosengeld
Kündigung: In diesen Fällen riskieren Sie eine Sperrzeit beim Arbeitlosengeld

Kommentare