Verpackung statt Inhalt

Firma bereitete besondere Weihnachtsüberraschung für Mitarbeiter vor - und das nur mit Kartons

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Wenn der Konferenzraum zum Bällebad umfunktioniert wird, sind Meetings gleich viel interessanter.

Ein Büromittellieferant ließ sich für seine Mitarbeiter etwas ganz besonderes zu Weihnachten einfallen - und dafür reichten mehrere Kartons vollkommen aus.

Um seinen Mitarbeitern den Einstieg in die Vorweihnachtszeit zu erleichtern, hat der Büromittellieferant Viking kürzlich sein Büro in ein riesiges Winterwunderland-Labyrinth verwandelt.

Schräge Idee: So setzte sich das Karton-Labyrinth zusammen

Das Labyrinth wurde von zwölf Freiwilligen aus 1.152 Kartons über zehn Stunden zusammengesetzt, um das 247 Quadratmeter große Büro abzudecken. Die Mitarbeiter erfuhren nichts über den Labyrinth-Bau und entdeckten es erst, als sie am Montagmorgen zur Arbeit eintrafen und zu ihren Schreibtischen finden mussten.

Im Winterwunderland-Labyrinth verwandelte sich einer der Meetingräume in ein riesiges Bällebad, in dem zwischen den 31.000 Bällen die üblichen Treffen abgehalten wurden. Darüber hinaus wurde jeder Schreibtisch im Büro mit einem eigenen Thema versehen. Dazu gehörten Schreibtische, die in Blockhütten verwandelt wurden, ein Zauberwald und eine Elfenwerkstatt. Die Dekorationen wurden in den Wochen davor von den eingeweihten Freiwilligen heimlich gebastelt.

Das Zentrum des Labyrinths war mit einem riesigen Nordpol markiert, der den Mitarbeitern als Orientierungshilfe diente, während sie sich durch das Labyrinth bewegten. Der größte Teil der Dekoration im Labyrinth wurde von einer Gruppe von Mitarbeitern aus Pappe hergestellt.

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Das geschah nach dem Abbau des Labyrinths

Die Kartons wurden nach Abbau des Labyrinths für ihren ursprünglichen Zweck wiederverwendet.

Bob Huibers, Marketing Executive bei Viking, sagte über das Projekt: "Die Reaktionen der Mitarbeiter am Montagmorgen waren ein unvergesslicher Anblick. Das Labyrinth sorgte den ganzen Tag über für gute Unterhaltung bei den Mitarbeitern. Außerdem war es eine großartige Möglichkeit, Kreativität zu fördern - was gibt es Schöneres, als ein Meeting in einem Bällebad zu haben!"

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Dieses Projekt ist das neueste des Unternehmens, das Anfang dieses Jahres einen drei Meter langen Papierdrachen in seinem Büro installiert hat, um die Veröffentlichung der letzten Staffel von "Game of Thrones" zu feiern.

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Video: Weihnachtsfeier - So wird's nicht peinlich

Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. 
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.  © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixab ay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

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