Das gehört zu einem guten Businessplan

Bonn - Unternehmensgründer brauchen einen guten Businessplan. Dazu gehört als Erstes eine ausführliche Beschreibung der Geschäftsidee. Was sonst noch wichtig ist.

Als Zweites müssten Gründer deutlich machen, was sie persönlich zu bieten haben. Das erläutert der Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn. Und der dritte Teil drehe sich um die Zielgruppen und die Einschätzung des Marktes. Dabei genüge es nicht, die Wettbewerber aus der Region aufzuzählen: Gründer müssten zeigen, inwieweit sich ihr Produkt oder ihre Dienstleistung von anderen abhebt und welchen Nutzen sie Kunden bieten, erläutern die Experten.

Die Marketing- und Vertriebsplanung bilden den Angaben zufolge den vierten Abschnitt des Businessplans. Danach folgen Angaben zur Organisationsform und der Personalstruktur. Wichtig sei außerdem die Finanzplanung, die für drei Jahre angelegt werden sollte. Sie umfasst unter anderem anfängliche Investitionen, Mittel für den laufenden Zahlungsverkehr und Vorhersagen zur Rentabilität des Unternehmens.

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Vorstellungsgespräch: Mit einem Trick wirken Sie gleich sympathisch
Vorstellungsgespräch: Mit einem Trick wirken Sie gleich sympathisch
Wenn Sie diesen Beruf haben, können Sie bei Frauen kaum landen
Wenn Sie diesen Beruf haben, können Sie bei Frauen kaum landen
Lehrer enthüllt: "Mein größtes Ärgernis ist, wenn Eltern ihren Kindern sagen..."
Lehrer enthüllt: "Mein größtes Ärgernis ist, wenn Eltern ihren Kindern sagen..."
Das sind die Jobs mit dem geringsten Ansehen in Deutschland - ist Ihrer dabei?
Das sind die Jobs mit dem geringsten Ansehen in Deutschland - ist Ihrer dabei?

Kommentare