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Lücken im Lebenslauf: Mit diesen Tipps vermeiden Sie unangenehme Fragen

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Lücken im Lebenslauf können ein schlechtes Licht auf Sie werfen, das können Sie aber ganz einfach vermeiden.

Wenn die Jobsuche mal länger dauert, können Lücken im Lebenslauf entstehen. Mit diesen Tipps machen Sie die Übergangsphase zwischen zwei Jobs zu Ihrer Stärke.

Die Suche nach einem neuen Job läuft länger als gedacht und in Ihrem Lebenslauf entsteht eine immer größere Lücke? Damit dieser Leerlauf keinen schlechten Eindruck bei potentiellen Arbeitgebern hinterlässt, sollten Sie die Lücken füllen. Mit diesen Tipps peppen Sie Ihren Lebenslauf auf.

Nutzen Sie die Zeit für ein Ehrenamt

Eine neue Stelle zu finden, nimmt einige Zeit in Anspruch, lässt aber auch Raum für andere Aktivitäten. Nutzen Sie diese Zeit und nehmen Sie ein Ehrenamt wahr. Damit helfen Sie nicht nur anderen, sondern werten auch Ihren Lebenslauf auf. Wichtig dabei: Das Ehrenamt sollte zu Ihrem angestrebten Berufsfeld passen, schreibt das Online-Portal "Business Insider".

Auch ein Urlaub kann die Lücke im Lebenslauf erklären

Sie müssen nicht zuhause hocken und ständig auf der Suche nach dem richtigen Job sein. Sie können auch verreisen. Aber Strandurlaub sollten Sie besser nicht machen. Ein Trekking-Urlaub oder Work-and-Travel machen sich besser in Ihrem Lebenslauf. Business Insider zufolge soll Ihr Urlaub Bereitschaft zeigen, dass Sie offen für Neues sind.

Auch interessant: Sechs typische Fehler im Lebenslauf, die fast jeder einmal macht.

Bleiben Sie auf den aktuellen Stand und bilden Sie sich weiter

Der Spruch "Man lernt fürs Leben" mag altbacken sein, aber er ist auch wahr. Wenn Sie sich regelmäßig weiterbilden, füllen Sie nicht nur die Lücke in Ihrem Lebenslauf, sondern eignen sich Kompetenzen für Ihren künftigen Job an. Für Weiterbildungskurse erhalten Sie in der Regel ein Zertifikat, dass Sie Ihrer Bewerbung beilegen können.

Ein Praktikum ist nicht zwangsläufig ein Rückschritt

Praktika haben einen schlechten Ruf: schlecht bezahlt und meist nur Hilfsarbeiten. Aber das muss nicht sein. Mit einem Praktikum können Sie wertvolle Erfahrung sammeln. Es bietet sich vor allem in Bereichen an, in denen Sie noch nicht gearbeitet haben. Und vielleicht mündet das Praktikum in eine feste Stelle.

Lesen Sie hier, ob Ihr Chef Tätowierungen und Piercings verbieten darf.

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Gehalt: Die zehn bestbezahlten Ausbildungen in Deutschland

Platz 10: Maurer verdienen in ihrer dreijährigen Lehrzeit zwischen 550 und 1.200 Euro. 
Platz 10: Maurer verdienen in ihrer dreijährigen Lehrzeit zwischen 550 und 1.200 Euro brutto.   © Lino Mirgeler / dpa
Platz 9: Verwaltungsfachangestellte bekommen 700 bis 800 Euro brutto. 
Platz 9: Angehende Verwaltungsfachangestellte bekommen 700 bis 800 Euro brutto.   © Peter Steffen / dpa
Platz 8: Fachinformatiker erhalten monatlich zwischen 700 und 900 Euro brutto.
Platz 8: Fachinformatiker erhalten in der Ausbildung monatlich zwischen 700 und 900 Euro brutto.  © Jan Woitas / dpa
Platz 7: Dank Nacht- und Wochenendzuschlägen können angehende Polizisten bis zu 1.100 Euro verdienen.
Platz 7: Dank Nacht- und Wochenendzuschlägen können angehende Polizisten bis zu 1.100 Euro verdienen.  © Stefan Sauer / dpa
Platz 6: Technische Zeichner (auch technische Produktdesigner oder technische Systemplaner) verdienen in der Lehrzeit 700 bis 1.000 Euro brutto.
Platz 6: Technische Zeichner (auch technische Produktdesigner oder technische Systemplaner) verdienen in der Lehrzeit 700 bis 1.000 Euro brutto.  © pixabay / 422737
Platz 5: Ob in KfZ-Betrieben, in der Luft- und Raumfahrt oder im medizinischen Bereich: Mechatroniker dürfen sich in der Ausbildung über ein ordentliches Gehalt von 800 bis 1.000 Euro brutto freuen.
Platz 5: Ob in KfZ-Betrieben, in der Luft- und Raumfahrt oder im medizinischen Bereich: Mechatroniker dürfen sich in der Ausbildung über ein ordentliches Gehalt von 800 bis 1.000 Euro brutto freuen.  © Oliver Berg / dpa
Platz 4: Bankkaufleute gehören seit jeher zu den Besserverdienenden. Azubis verdienen im Monat etwa 650 bis 1.000 Euro brutto.
Platz 4: Bankkaufleute gehören seit jeher zu den Besserverdienenden. Azubis verdienen im Monat etwa 650 bis 1.000 Euro brutto.  © Matthias Balk / dpa
Platz 3: Ebenso gut ergeht es Azubis im Finanzbereich. Angehende Versicherungskaufleute verdienen etwa 650 bis 1.000 Euro brutto.
Platz 3: Ebenso gut ergeht es Azubis im Finanzbereich. Angehende Versicherungskaufleute verdienen etwa 650 bis 1.000 Euro brutto.  © pixabay / Free-Photos
Platz 2: Binnenschiffer kann man zwar nicht überall werden, aber die Ausbildung lohnt sich: Hier sind zwischen 800 und 1.100 Euro brutto drin.
Platz 2: Binnenschiffer kann man zwar nicht überall werden, aber die Ausbildung lohnt sich: Hier sind zwischen 800 und 1.100 Euro brutto drin.  © Philipp Schulze / dpa
Platz 1: Die Pole-Position geht mit großem Abstand an die Azubis der Fluglotsen. Im zweiten und dritten Lehrjahr sind Spitzengehälter von 3.000 bis 4.500 Euro brutto drin.
Platz 1: Die Pole-Position geht mit großem Abstand an die Azubis der Fluglotsen. Im zweiten und dritten Lehrjahr sind Spitzengehälter von 3.000 bis 4.500 Euro brutto drin.  © Ingo Wagner / dpa

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