Wer traut sich?

Die Queen sucht einen Social-Media-Beauftragten – und zahlt dafür dieses stolze Gehalt

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Der Queen ganz nahe sein? Das geht - wenn Sie für sie als Social-Media-Chef arbeiten.

Ein sattes Jahresgehalt, viele Urlaubstage und ein Leben im Palast: Queen Elizabeth II. sucht einen neuen Social-Media-Chef. Doch der Job bringt auch enorme Hürden mit sich.

Es klingt wie ein wahr gewordener Traum - zumindest für alle Royal-Fans. Schließlich können die jetzt der Queen ganz nahe kommen. Dazu braucht es nur eine Bewerbung, schließlich sucht die britische Adelsdame fieberhaft nach einem neuen Social-Media-Beauftragten.

Queen Elizabeth II. sucht neuen Social-Media-Chef - das sind seine Aufgaben

Dieser soll 37,5 Stunden pro Woche der Queen im Buckingham-Palast zu Diensten stehen und das britische Königshaus gebührend nach außen präsentieren. Für so viel Verantwortung erwartet Sie allerdings auch ein sattes Jahresgehalt von bis zu 60.000 Euro. Zudem gibt es 33 Urlaubstage und ein gratis Lunch oben drauf. Darüber bekommt der neue "Head of Digital Engagement" eine Betriebsrente und darf an Weiterbildungsmöglichkeiten teilnehmen.

Auch interessant: "Voll motiviert und so" - Firma macht sich über dreiste Bewerbung lustig.

Dafür muss der neue Social-Media-Chef für die Königliche Majestät allerdings auch die digitale und redaktionelle Leitung eines kleinen Spezialisten-Teams für digitale Medien übernehmen, heißt es. Augenmerk soll laut der Stellenanzeige des Königlichen Haushalts, die übrigens im Berufsnetzwerk LinkedIn zu finden ist, "die Content-Strategie unserer digitalen Kanäle vorantreiben".

Große Verantwortung: Wer will die Queen in der Welt vertreten?

"Es geht darum, nie stillzustehen und neue Wege zu finden, um die Präsenz der Queen in der Öffentlichkeit und auf der Weltbühne zu erhalten", heißt es in der Anzeige weiter. Und nach dem Skandal in den letzten Monaten rund um den mittleren Sohn der Queen, Prinz Andrew (59), ist Fingerspitzengefühl für 2020 im britischen Königshaus besonders gefragt. So wird von Bewerbern gefordert, jegliche Risiken beim Auftritt in den sozialen Medien zu vermeiden und beim Posten von Beiträgen stets im Hinterkopf zu behalten, dass diese von Millionen von Menschen gesehen werden. Na, wenn das kein anspruchsvoller Job ist!

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jp

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden.
Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden. © fkn
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck.
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer - desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck. © fkn
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben.
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben. © fkn
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken.
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken. © fkn
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben.
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben. © fkn
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen. 
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen.  © fkn
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv.
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv. © fkn
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit.
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit. © fkn
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert.
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert. © fkn
Aufstützen
Den Kopf aufstützen: Hier könnte man meinen, Ihr Kopf sei zu schwer, so dass sie ihn nicht von allein gerade halten können. Davon sollten Sie absehen. © fkn

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