Konnten Sie den Reis richtig abwiegen?

Lösung: Rätsel für raffinierte Köpfe - Können Sie den Reis richtig abwiegen?

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Haben Sie es geschafft, die exakte Menge Reis abzuwiegen?

Das war definitiv keine leichte Aufgabe. Haben Sie es geschafft, den Reis richtig aufzuteilen? Zwei Lösungswege gibt es und wir verraten Ihnen beide.

Dieses Rätsel erforderte viel logisches Denken. Wer sich die Zeit genommen hat, dürfte eine Lösung gefunden haben. Oder sind Ihnen sogar zwei Wege eingefallen?

Dieses Rätsel mussten Sie lösen

Ihre Aufgabe war es, Reis abzuwiegen. Dafür stand Ihnen folgendes zur Verfügung:

  • Neun Kilogramm Reis müssen Sie in zwei und sieben Kilogramm aufteilen.
  • Dafür müssen Sie zwei Gewichte mit 50 Gramm und 200 Gramm verwenden sowie eine Balkenwaage.
  • Die Waage dürfen Sie nur dreimal verwenden.

Eine genauere Beschreibung des Rätsels finden Sie im vorangegangenen Artikel.

Die Lösungen des Reis-Rätsels

Der Spiegel schlägt zwei Lösungswege vor.

Erster Lösungsweg:

  • Füllen Sie jeweils 4,5 Kilogramm in beide Schalen, sodass die Waage ausgeglichen ist.
  • Nehmen Sie aus einer Schale die 4,5 Kilogramm heraus und verteilen Sie die Menge der zweiten Schale auf beide Seiten der Waage gleichmäßig, sodass sich jeweils 2,25 Kilogramm in den zwei Schalen befinden.
  • Legen Sie beide Gewichte (insgesamt 0,25 Kilogramm) in eine Schale. Dadurch befinden sich 2,5 Kilogramm auf einer Seite der Waage. Aus der Schale mit den Gewichten entfernen Sie schließlich so viel Reis, bis beide Seiten wieder im Gleichgewicht sind.
  • Auf der Seite mit den Gewichten befinden sich nun insgesamt zwei Kilogramm. Der restliche Reis wiegt sieben Kilogramm.

Zweiter Lösungsweg:

  • Bringen Sie die Waage dadurch in ein Ausgleichverhältnis, dass Sie 4,4 Kilogramm und das Gewicht mit 200 Gramm in eine Schale geben und die restlichen 4,6 Kilogramm Reis in die zweite Schale. Die 4,6 Kilogramm entfernen Sie anschließend wieder.
  • Die restlichen 4,4 Kilogramm werden halbiert und auf beide Schalen gleichmäßig aufgeteilt (2,2 Kilogramm auf jeder Seite).
  • Auf einer Seite stellen sie das 200-Gramm-Gewicht dazu. Anschließend entfernen Sie aus der Schale mit dem Gewicht so viel Reis, bis beide Seiten im Ausgleich sind. In der Schale mit dem Gewicht befinden sich nun exakt zwei Kilogramm Reis.

Mehr verzwickte Rätsel finden Sie übrigens auf unserer Rätsel-Seite.

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soa

Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. 
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.  © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixab ay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

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