Kniffliges Rätsel

Knacken Sie den Code: Viele haben die falsche Lösung - Sind Sie klüger?

Finden Sie den richtigen Zahlencode?
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Finden Sie den richtigen Zahlencode?

Ein Rätsel macht auf Facebook die Runde. Viele User kommentieren mit ihren Lösungsvorschlägen, doch die meisten liegen falsch. Finden Sie den richtigen Code?

Wer kennt es nicht: Man sitzt im Büro und der Tag will einfach nicht zu Ende gehen. Unbewusst suchen viele in dieser Situation nach Ablenkung - die sie mit diesem Beitrag übrigens gefunden haben. Voraussichtlich werden Sie auch einige Zeit beschäftigt sein, denn das folgende Rätsel ist alles andere als einfach zu lösen.

Knacken Sie den Code: So lautet das Rätsel

Sie lieben Logikaufgaben* und Zahlen? Dann ist das folgende Rätsel perfekt für Sie. Es geht darum einen dreistelligen Code zu knacken, um ein Schloss zu öffnen. Das mag für viele nach einem abgedroschenen Rätsel klingen, das man in ähnlicher Form schon mehrfach gelöst hat. Doch seien Sie gewarnt: Mehrere Personen auf Facebook nannten die falsche Lösung. Legen Sie sich also einen Zettel und einen Stift bereit, suchen Sie sich eine ruhige Umgebung und losgeht der knifflige Rätselspaß.

Ihre Aufgabe ist es, ein Schloss mit einem dreistelligen Code zu öffnen. Dafür stehen Ihnen fünf vorgegebene Zahlenkombinationen zur Verfügung, die Hinweise zur richtigen Lösung geben. Das sind die vorgegebenen Codes:

  • 682: Der finale Code beinhaltet nur eine dieser Zahlen. Sie befindet sich bereits an der richtigen Stelle.
  • 614: Der finale Code beinhaltet nur eine dieser Zahlen. Sie befindet sich nicht an der richtigen Stelle.
  • 206: Der finale Code beinhaltet zwei dieser Zahlen. Sie befinden sich nicht an der richtigen Stelle.
  • 738: Keine dieser Zahlen ist im finalen Code enthalten.
  • 780: Der finale Code beinhaltet nur eine dieser Zahlen. Sie befindet sich nicht an der richtigen Stelle.

Lösung: Das ist der richtige Code

Haben Sie schon einen Lösungsvorschlag? Das richtige Ergebnis verraten wir Ihnen in diesem Artikel zusammen mit dem Lösungsweg*. Wer noch mehr Denksport betreiben möchte, findet auf unserer Rätsel-Seite* weitere knifflige Aufgaben.

Zusätzliche Rätsel für noch mehr Spaß

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Kündigung des Arbeitsvertrags: Die wichtigsten Fakten, die jeder kennen sollte

Bei einer Kündigung des Arbeitsvertrags gibt es viele rechtliche Fallstricke zu beachten - egal ob sie vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer aus erfolgt.
Bei einer Kündigung des Arbeitsvertrags gibt es viele rechtliche Fallstricke zu beachten - egal ob sie vom Arbeitgeber oder Arbeitnehmer aus erfolgt. © Patrick Pleul / dpa
Ein Arbeitsvertrag muss immer schriftlich gekündigt werden, und zwar mit einer Original-Unterschrift und dem vollen Namen. E-Mail, Textnachricht oder Fax reichen hier nicht aus.
Ein Arbeitsvertrag muss immer schriftlich gekündigt werden, und zwar mit einer Original-Unterschrift und dem vollen Namen. E-Mail, Textnachricht oder Fax reichen hier nicht aus. © Jan-Philipp Strobel / dpa
Wie lange die Kündigungsfrist dauert, können Arbeitnehmer ihrem Arbeitsvertrag entnehmen. Laut Gesetz beträgt sie jedoch mindestens vier Wochen. Während der Probezeit gilt eine kürzere Kündigungsfrist von zwei Wochen. Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber verlängert sich je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit des Mitarbeiters.
Wie lange die Kündigungsfrist dauert, können Arbeitnehmer ihrem Arbeitsvertrag entnehmen. Laut Gesetz beträgt sie jedoch mindestens vier Wochen. Während der Probezeit gilt eine kürzere Kündigungsfrist von zwei Wochen. Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber verlängert sich je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit des Mitarbeiters. © Patrick Pleul / dpa
Wer kündigen will, sollte seine Kündigung dem Chef oder der Personalabteilung persönlich übergeben oder per Post verschicken - am besten per Einschreiben.
Wer kündigen will, sollte seine Kündigung dem Chef oder der Personalabteilung persönlich übergeben oder per Post verschicken - am besten per Einschreiben. © Monika Skolimowska / ZB / dpa
Kann ich eine Kündigung auch zurückziehen? Ja, aber nur wenn sie der Vorgesetzte noch nicht gelesen hat. Dann müssen Sie die Kündigung schriftlich widerrufen
Kann ich eine Kündigung auch zurückziehen? Ja, aber nur wenn sie der Vorgesetzte noch nicht gelesen hat. Dann müssen Sie die Kündigung schriftlich widerrufen. © Patrick Pleul / dpa
Der Kündigung durch den Arbeitgeber muss in der Regel eine Abmahnung vorausgehen. Drei Abmahnungen, wie oft angenommen wird, sind dafür nicht nötig.
Der Kündigung durch den Arbeitgeber muss in der Regel eine Abmahnung vorausgehen. Drei Abmahnungen, wie oft angenommen wird, sind dafür nicht nötig. © Robert Schlesinger / dpa Zentralbild / dpa
Bei Kündigungen unterscheidet man zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen bzw. fristlosen Kündigung. Eine ordentliche Kündigung erfolgt mit einer Kündigungsfrist. Die Gründe können vielschichtig sein - von betriebsbedingten Gründen bis hin zu Arbeitsverweigerung oder Alkoholkonsum am Arbeitsplatz.
Bei Kündigungen unterscheidet man zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen bzw. fristlosen Kündigung. Eine ordentliche Kündigung erfolgt mit einer Kündigungsfrist. Die Gründe können vielschichtig sein - von betriebsbedingten Gründen bis hin zu Arbeitsverweigerung oder Alkoholkonsum am Arbeitsplatz. © Tobias Hase/ dpa
Wer den Arbeitgeber bestiehlt oder andere "erhebliche" Pflichtverstöße begeht, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen.
Wer den Arbeitgeber bestiehlt oder andere "erhebliche" Pflichtverstöße begeht, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. © Jens Büttner / dpa
Wer eine Kündigung in seinem Briefkasten vorfindet, der sollte sofort einen Anwalt einschalten. Nicht selten sind Kündigungen, etwa auf Grund von Formfehlern, unwirksam.
Wer eine Kündigung in seinem Briefkasten vorfindet, der sollte sofort einen Anwalt einschalten. Nicht selten sind Kündigungen, etwa auf Grund von Formfehlern, unwirksam. © Jens Kalaene / dpa
Egal ob die Kündigung rechtswirksam ist oder nicht: Melden Sie sich im Falle einer Kündigung schnellstmöglich bei der Agentur für Arbeit. Sonst droht eine Sperrzeit für das Arbeitslosengeld und es können Lücken im Versicherungsschutz entstehen.
Egal ob die Kündigung rechtswirksam ist oder nicht: Melden Sie sich im Falle einer Kündigung schnellstmöglich bei der Agentur für Arbeit. Sonst droht eine Sperrzeit für das Arbeitslosengeld und es können Lücken im Versicherungsschutz entstehen. © Jens Kalaene / ZB / dpa

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