Bewerben wird zum Kinderspiel

Sternzeichen Fische: Mit diesen Tipps starten Sie im Beruf so richtig durch

Personen mit Sternzeichen Fische kommen häufig dank ihrer Fröhlichkeit gut an.
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Personen mit Sternzeichen Fische kommen häufig dank ihrer Fröhlichkeit gut an.

Wie jedes Sternzeichen haben auch Fische Stärken und Schwächen. Wenn Sie Ihre Eigenschaften geschickt einsetzen, verhilft Ihnen das zu beruflichem Erfolg.

  • Fische gelten als besonders einfühlsame und mitfühlende Menschen.
  • Gleichzeitig stehen ihnen ihre Sentimentalität und eine gewissen Überempfindlichkeit häufig im Weg.
  • Mit folgenden drei Tipps können Personen mit Sternzeichen Fische im Job richtig durchstarten.

Sind Sie Sternzeichen Fische? Dann gelten Sie unter Ihren Kollegen möglicherweise als Sonnenschein im Büro. Mit Ihrer Fröhlichkeit und hilfsbereiten Art wirken Sie auf so gut wie jeden sympathisch. Dadurch haben Sie auch große Vorteile, wenn es um die Arbeit mit Kunden geht.

Doch reicht Sympathie auch wirklich aus, um Ihren Traumjob ergattern zu können? Wenn Sie sich gerade in der Bewerbungsphase befinden, helfen Ihnen folgende Tipps weiter.

Sternzeichen Fische: Überlegen Sie sich genau, was Sie wirklich wollen

Sofern man der Astrologie glauben schenken mag, gelten Fische meist als verträumt und sehr phantasievoll. Genau dieses Leben in einer anderen Welt hindert sie oft daran, ernste Entscheidungen in der Realität zu treffen. Als Resultat haben Fische häufig das Gefühl nicht voran zu kommen, weil sie innerlich etwas hemmt.

Wenn es um die Entscheidung der Berufs- und Stellenwahl geht, kann diese Schwäche zum echten Problem werden. Was können Sie also tun? Überlegen Sie sich vor der Bewerbung ganz genau, was sie wirklich wollen. Am besten werfen Sie einen Blick auf Ihre Hobbys und Talente, denn vielleicht stellen Sie dadurch fest, was Ihnen im Beruf Spaß machen könnte.

Weitere Eigenschaften, die als typisch für Fische gelten:

  • großzügig
  • geduldig
  • gesellig
  • geheimnisvoll
  • mitfühlend
  • selbstlos
  • sensibel
  • ängstlich
  • empfindlich
  • chaotisch

Wenn Sie es trotzdem nicht schaffen, sich für ein berufliches Feld oder eine Stelle zu begeistern, sollten Sie nicht sofort in Panik geraten. Oft hilft es, länger über etwas nachzudenken und vielleicht sogar auf neue Gelegenheiten zu warten. Nutzen Sie die Zeit, um zu sich selbst zu finden*.

Lesen Sie auch: Sind Sie Sternzeichen Wassermann? Befolgen Sie diese drei Tipps, geht Ihre Karriere durch die Decke.

Fische im Bewerbungsprozess: Das sollten Sie ebenfalls beachten

Sobald Sie endlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurden, helfen Ihnen folgende Tipps weiter:

Tipp 1 für Fische im Bewerbungsgespräch: Ihr geheimnisvolles Wesen mag in manchen Lebenslagen interessant wirken, doch im Bewerbungsgespräch könnte diese Eigenschaft zu einem Hindernis werden. Seien Sie ruhig offener und erwähnen Sie, was Sie zuvor schon alles geleistet haben. Sie werden es sicher nicht bereuen.

Tipp 2 für Fische im Bewerbungsgespräch: Sie begeistern durch Ihr großzügiges und freundliches Wesen. Doch seien Sie vorsichtig: Nettigkeit könnten Personaler ausnutzen, um Sie beispielsweise beim Gehalt* runter zu handeln -  denn eventuell denken Arbeitgeber, Sie wären ohnehin mit jedem Angebot zufrieden. Lassen Sie sich nicht auf einen Deal ein, mit dem Sie nicht voll und ganz einverstanden sind.

Tipp 3 für Fische im Bewerbungsgespräch: Es ist zwar leicht gesagt, doch versuchen Sie entspannt zu bleiben. Fische neigen oft dazu, schnell in Panik zu geraten. Überlegen Sie sich am besten schon vor dem Gespräch, welche Fragen kommen könnten und bereiten Sie ein paar passende Antworten vor. Dadurch gehen Sie mit viel mehr Sicherheit zum Vorstellungstermin.

Auch interessant: Sind Sie Sternzeichen Steinbock? Beachten Sie dringend diese Dinge bei der Bewerbung.

Video: Astrologie - Darum sind Fische die besten Freunde

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Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier: 
Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier:  © pexels
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt.
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. © dpa
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent überzeugt Erfahrung mehr als gute Abschlussnoten.
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent ist Erfahrung wichtiger als gute Abschlussnoten. © dpa
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie.
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie. © dpa
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent).
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent). © pixabay
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent).
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent). © iStockphoto / AndreyPopov
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus. 
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus.  © dpa
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.  © pixabay
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design. 
Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design.  © pixabay
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media. 
Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media.  © pexels

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