Er wusste es schon vor 23 Jahren

Steve Jobs: Das unterscheidet erfolgreiche Menschen von Träumern

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Steve Jobs (r.), hier mit Apple-Mitbegründer Steve Wozniak (l.), wusste schon vor 22 Jahren, welche Eigenschaft Menschen an den Tag legen müssen, um erfolgreich zu sein.

Apple-Gründer Steve Jobs wäre nicht der Tech-Guru geworden, der er war, wenn er eine Sache im Leben nicht beherzigt hätte. Und das kann jeder, wenn er nur will.

Steve Job gilt als einer der größten Visionäre der Tech-Branche, doch als Mensch soll er nicht immer einfach gewesen sein. Laut Insidern sagte er stets, was er dachte - auch wenn es für manche hart war. Ein schwieriger Charakter, für die, die eng mit ihm zusammenarbeiteten. Doch eine Sache gab es, die so gar nicht zu ihm passen mag - die ihn aber weit brachte. 

Steve Jobs bat schon mit zwölf Jahren um Hilfe

Wie das Online-Magazin Inc. berichtet, soll er schon früh in seinem Leben erkannt haben, wie wichtig es im Beruf ist, andere Menschen um Hilfe zu bitten. Schon mit zwölf Jahren habe der Apple-Mitgründer Bill Hewlett angerufen - seines Zeichens Chef vom PC- und Druckergiganten Hewlett-Packard. Er bat ihn um Teile für einen Hochfrequenzzähler, den er bauen wollte - und bekam sie prompt zugeschickt. Zudem war Hewlett davon offensichtlich so beeindruckt, dass er dem jungen Steve noch einen Ferienjob anbot. 

"Ich habe noch nie jemanden gefunden, der mir nicht helfen wollte"

Diese Geschichte erzählte Jobs in einem Interview, dass er 1994 gab. Darin sagte er, dass er in diesem Sommer so viel gelernt hätte - und das alles wegen eines einfachen Telefonanrufs. Das unterscheide auch erfolgreiche Menschen von Träumern. Erfolgreiche Menschen machen so einfache Dinge wie jemanden um Hilfe bitten. "Ich habe noch nie jemanden gefunden, der mir nicht helfen wollte", so Jobs im Interview. "Und wenn Menschen mich um etwas bitten, versuche ich offen dafür zu sein, um aus Dankbarkeit etwas zurückzugeben."

Noch mehr von Steve Jobs:

Lesen Sie auch, welche Angewohnheit Steve Jobs erfolgreich gemacht hat und mit welchen Rhetorik-Tricks der ehemalige Apple-Chef alle überzeugt hat

Von Andrea Stettner

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